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Nachricht vom 15.11.2016    

Friedhof der Stadt Montabaur erkundet

Unter dem Titel „Mit einer lebendigen Vergangenheit, den Herausforderungen der Gegenwart und Möglichkeiten für Morgen“ hatte die Stadt Montabaur die Bürger zu einem geführten Rundgang über den Hauptfriedhof eingeladen. Gut 30 Interessierte waren gekommen, um den Wegen und Ausführungen von Markus Kuch (Grünflächenamt) und Bernd Schrupp (Stadtarchiv) über das gesamte Areal zu folgen.

Markus Kuch (mit Plan) erläutert die Friedhofsanlage. Foto: VG Montabaur

Montabaur. Während Bernd Schrupp den historischen Hintergrund des fast 200 Jahre alten Friedhofs darstellte und Gedenkstätten sowie besondere Gräber zeigte, beschrieb Markus Kuch die gewachsene Struktur der parkähnlichen Anlage, die mit fünf Hektar die größte innerstädtische Grünanlage ist.

Im nächsten Jahr sollen einige Bereiche des Friedhofs umgestaltet und damit der allmähliche Wandel von einem reinen Bestattungsort hin zu einem Parkfriedhof eingeleitet werden. Anhand von Schautafeln präsentierte Markus Kuch den Teilnehmern, wie beispielsweise das Urnenfeld an der Peterstorstraße mit wenigen Elemente aufgewertet und als eigener Bereich von der Umgebung abgegrenzt werden könnte: „Wir würden in der Mitte auf dem Wegkreuz eine Pergola bauen, einen Gehölzsaum als Abgrenzung zur Straße hin errichten und an den Seiten zwei kleinkronige Bäume pflanzen“.




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Die Ideen zur Umgestaltung des Friedhofs gehen auf ein Studentenprojekt zurück, das die Stadt Montabaur im Frühjahr mit der Hochschule Geisenheim durchgeführt hatte. Im Dezember wird der Stadtrat über die ersten Maßnahmen entscheiden.


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