Werbung

Nachricht vom 28.10.2016    

Halloween 2016 – Nicht jeder Streich ist erlaubt

Für die „Grusel- und Feierfreaks“ steht die Nacht zum 1. November seit einigen Jahren schon auf dem persönlichen Eventkalender. Die mit Abstand meisten Feiern verlaufen auch ohne Probleme oder Zwischenfälle und kleine Streiche von Kindern gehören sicher ebenso dazu. Doch nicht jeder Streich an Halloween ist erlaubt. Wird etwas mutwillig beschädigt, kann es Ärger geben.

Symbolfoto

Region. Eier- Äpfel- und Steinwürfe sowie Farbschmierereien und damit einhergehende Beschädigungen an Autos, Hauswänden, Fenstern und Türen, empfinden aber bestenfalls deren Verursacher noch als Scherze. Die geschädigten Eigentümer und die Strafverfolgungsbehörden nennen das anders: Sachbeschädigung und somit Straftat! Die Dienststellen des Polizeipräsidiums Koblenz verzeichnen in den letzten Jahren jeweils einen leichten Rückgang dieser Sachbeschädigungen, nichtdestotrotz werden immer wieder „einfache Fälle“ der Sachbeschädigungen und Belästigungen gemeldet und zur Anzeige gebracht.

Besondere Brisanz entwickeln darüber hinaus alle Sachverhalte, die die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigen. Man will gar nicht an die Folgen denken, die ein ausgehobener Gullydeckel für einen Auto- oder einen Zweiradfahrer haben kann. Die Polizei will alles andere als ein Spielverderber sein, aber solche Vorfälle, bei denen die Sicherheit anderer aufs Spiel gesetzt oder deren Eigentum beschädigt wird, gehen eindeutig zu weit.




Stellenanzeigen | WesterwaldJobs

Gruppenleitung (m/w/d) in der Werkstatt

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57537 Wissen

Gruppenleitung (m/w/d) in der Werkstatt

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57632 Flammersfeld

Gruppenleitung (m/w/d) Vollzeit in der Werkstatt

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57537 Wissen

Vorarbeiter / Teamleiter Fahrzeugbeschriftung & Folientechnik (m/w/d)

BeschriftungsMeister.de
56593 Horhausen (Westerwald)

⇒ Mehr Westerwald Jobs entdecken    |    ⇒ Stellenanzeige schalten


Ein wichtiger Sicherheitshinweis an alle „dunkle Gestalten“ der Halloween-Nacht und insbesondere auch an die Eltern: „Sehen und gesehen werden“ lautet das Motto, wenn Sie oder Ihre Kinder sich im Straßenverkehr bewegen. Reflektoren und Blinkis an der meist schwarzen Verkleidung sorgen dafür, dass Autofahrer Sie nicht übersehen.

Last but not least das Thema der sogenannten Horror-Clowns, derzeit in aller Munde. Hierzu stellen wir nochmals klar: Wer die Gesundheit Anderer gefährdet oder gar schädigt, begeht kein „Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Bei solchen Straftaten, wie zum Beispiel Körperverletzungen, Nötigungen oder Bedrohungen, die von den angeblichen Clowns begangen werden, wird die Polizei konsequent durchgreifen.

Daher werden in der Nacht zu Allerheiligen verstärkt Streifen unterwegs sein, um einerseits solche Untaten verhindern, andererseits aber auch eventuelle Täter schnell fassen oder ermitteln zu können.


Feedback: Hinweise an die Redaktion

WW-Kurier Newsletter: Immer bestens informiert

Täglich um 20 Uhr kostenlos die aktuellsten Nachrichten, Veranstaltungen und Stellenangebote der Region bequem ins Postfach.

Anmeldung zum WW-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Westerwaldkreis.

» zur Anmeldung



Aktuelle Artikel aus Region


Geschwindigkeitskontrollen in Wied und Mündersbach führen zu Anzeigen

Am 15. Oktober führte die Polizeiinspektion Hachenburg Geschwindigkeitskontrollen in den Ortschaften ...

Erstmeldung: Zwei Tote bei schwerem Verkehrsunfall auf der A3 bei Diez

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A3 bei Diez sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Anschlussstelle ...

IHK drängt auf Abschluss für Gewerbegebiet "Ober dem Beulköpfchen"

Das Planungsverfahren für das Gewerbegebiet "Ober dem Beulköpfchen" dauert bereits rund zehn Jahre an. ...

Letzter Vorhang: Kleinkunstbühne Mons Tabor feiert Finale in Montabaur

Nach fast 40 Jahren endet eine feste Größe der regionalen Kulturszene. Beim Abschiedsabend sorgen drei ...

Sicherheitsberater für Senioren treffen neue Ansprechpartner im Kreishaus

Nach einer längeren Pause kamen die ehrenamtlichen Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren im ...

Familienvater braucht Hilfe: Viele Schicksalsschläge, aber aufgeben ist keine Option

Gerade als Mario Albath dachte, endlich wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen, schlägt das Schicksal ...

Weitere Artikel


In Hachenburger Geriatrieabteilung investiert

Der Freundes- und Förderkreis des DRK Krankenhaus Hachenburg investiert über 30.000 Euro in den Neuaufbau ...

André Steffens ist neuer Wehrführer in Eitelborn

Wechsel an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr in Eitelborn: André Steffens ist neuer Wehrführer, Lukas ...

Weihnachten im Schuhkarton

Auch in diesem Jahr werden sich in Montabaur rund 30 Helferinnen und Helfer wieder für die gute Sache ...

Chorverband Rheinland-Pfalz zog positive Bilanz

Der Chorverband Rheinland-Pfalz zog im Rahmen einer Pressekonferenz in Altenkirchen eine positive Bilanz ...

Vom Glauben getragene Nähe

Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat eine Pilgerreise nach Israel unternommen – eine ökumenische. ...

IG Metall Betzdorf ehrte treue Mitglieder

Die IG Metall Geschäftsstelle Betzdorf, zuständig für den Kreis Altenkirchen und Bereiche des Westerwaldkreises ...

Werbung