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Nachricht vom 19.10.2016    

Wohnhausbrand in Oberelbert

Der Brand eines Einfamilienhauses am frühen Morgen, 19. Oktober war schnell gelöscht, der 43-jährige Bewohner des Hauses wurde mit der Drehleiter gerettet und mit dem Verdacht einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Zur Brandursache teilte die Polizei mit, dass der Mann mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen war.

Symbolfoto: WW-Kurier

Oberelbert. Am frühen Mittwochmorgen, 19. Oktober wurde durch einen aufmerksamen Nachbarn ein Wohnhausbrand in der Ortsmitte gemeldet. Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatte sich das Feuer bereits ausgebreitet.

Der 43-jährige Hauseigentümer, der das Haus alleine bewohnte, konnte sich ins Obergeschoss retten und an einem Fenster auf sich aufmerksam machen. Über eine Drehleiter wurde er von der Feuerwehr gerettet. Er wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus eingeliefert.

Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Wehren aus den umliegenden Ortschaften waren im Einsatz. An dem Gebäude entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 90.000 Euro. Ersten Ermittlungen der Polizei zu Folge war der Geschädigte mit einer brennenden Zigarette im Schlafzimmer eingeschlafen, wodurch der Brand ausgelöst wurde.


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