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Nachricht vom 15.09.2016    

Alte Traditionen pflegen im Schnapsbrenner-Dorf Unnau

Das Stoppelfest auf dem Struthhof von Marianne Lieber ist am Samstag, 17. September, ab 12 Uhr ein Treffpunkt für Musikfreunde und Genießer. Die Musikanten aus Höhn-Oellingen freuen sich mit ihren treuen Fans auf das erneute Wiedersehen in Unnau.

Symbolfoto WW-Kurier

Unnau. Früher gab es in Unnau eine Menge großer und kleinerer Schnapsbrennerbetriebe. Die Landwirte früherer Jahre besaßen das Brennrecht und pflegten die Tradition von Generation zu Generation. Mittlerweile gibt es nur noch zwei Betriebe in Unnau, die das Schnapsbrennen beherrschen. Am Samstag, 17. September, beginnt das Fest auf dem Struthhof um 12 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen. Auf der Speisekarte steht zu lesen, dass eine deftige Erbsensuppe angeboten wird.

Wenn um 14 Uhr die Höhn-Oellinger Musikanten aufspielen, dauert es nicht lange bis „Oktoberfest-Stimmung“ aufkommt. Die Landfrauen backen Waffeln. Der Karnevalsverein Nistertal hat die Herstellung und Bewirtung von „Kaffee und Kuchen“ übernommen. Wer schon mal dabei war, der weiß die leckeren Reibekuchen von Elke Hasenauer zu schätzen. Für die Stimmung ist jeder selbst verantwortlich. Aus Erfahrung ist sich Marianne Lieber sicher, dass es auch diesmal wieder ein schönes „Stoppelfest“ wird. Angegliedert ist auch ein handwerklicher Bauernmarkt.




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Zur Geschichte des Unnauer Struthhofes an der Erbacher Straße ist noch anzumerken, dass dieser kleine Zwei-Personen-Betrieb stets große Vorhaben umsetzt. Getreu seinem Vorsatz „Klasse statt Masse“ wird hier ein Westerwälder Whiskey mit einem Volumengehalt von 48 Prozent hergestellt. Das erfordert eine Lagerung über einen Zeitraum von sechs Jahren in einem 300-Liter-Eichenfass. Marianne Lieber betreibt diese Brennerei in der neunten Generation. Das Unternehmen besitzt seit 1766 Brennrecht und wird noch über weitere Jahrzehnte im Gespräch bleiben, da ist sich Marianne Lieber sicher und freut sich auf viele Besucher zum Stoppelfest. repa


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