Werbung

Nachricht vom 26.07.2016    

EWM fördert Gesundheit der Mitarbeiter

Getreu dem Motto „Das Wohl der Mitarbeiter liegt uns am Herzen“, bietet die EWM AG mit Stammsitz in Mündersbach ihren Beschäftigten ein umfangreiches Programm zur gesundheitlichen Unterstützung und Förderung an. Das Schweißtechnik-Unternehmen kooperiert mit Krankenkassen und bietet umfangreiche Maßnahmen an.

Mündersbach. Der größte deutsche Hersteller von Lichtbogen-Schweißtechnik hat dafür Kooperationen mit der TK (Techniker Krankenkasse) und KKH (Kaufmännische Krankenkasse) vereinbart. „Die Schaffung idealer Arbeitsstrukturen und die Wertschätzung aller Mitarbeiter gehören zu den grundlegenden Prinzipien unseres familiengeführten Unternehmens“, betont Angelika Szczesny-Kluge, als Mitglied des Vorstands der EWM AG verantwortlich für das Personal. „Dazu gehört selbstverständlich auch das persönliche Wohlbefinden eines jeden Einzelnen.“

Aktuelle Maßnahmen zur betrieblichen Förderung der Gesundheit sind in diesem Jahr ein Lungenfunktionstest, eine Handkraftmessung, ein Sehtest, ein Hörtest und ein Wirbelsäulenscreening. Bei Letzterem dient eine dreidimensionale Darstellung als Grundlage für ein individuelles Rücken-Coaching. Derzeit plant das Westerwälder Unternehmen eine Ausweitung des Angebots. So sollen noch in diesem Jahr auch Rückenschulkurse angeboten werden, die von der Techniker Krankenkasse übernommen werden.

Im kommenden Jahr wird das Thema „Herz“ eine Rolle spielen. „Auch wenn wir im Betrieb von der Gesundheit und Fitness unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren, so geht es uns in erster Linie um diese selbst“, unterstreicht Szczesny-Kluge.

Die nun eingeführten Angebote zur Gesundheitsförderung sind Teil weitreichender Aktivitäten für die Belegschaft. So ist das Unternehmen bekannt für seine vielfältigen Weiterbildungsangebote und sieht die weltweit 600 Mitarbeiter als „EWM-Familie“. Die Ergebnisse dieser Personalpolitik können sich sehen lassen und sind in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet worden. So hat beispielsweise die Landesregierung EWM beim Wettbewerb „firma & familie – Vorbildunternehmen in Rheinland-Pfalz“ für das betriebliche Engagement zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zur Chancengerechtigkeit gewürdigt.

Auch das hat dazu geführt, dass ein Großteil der Mitarbeiter dem Unternehmen über einen langen Zeitraum verbunden ist. Viele von ihnen verbringen gar ihr gesamtes Berufsleben bei EWM. Mehr als die Hälfte der Angestellten sind länger als 20 und nicht wenige davon sogar schon 30 oder sogar mehr als 40 Jahre bei dem schweißtechnischen Hersteller beschäftigt. „Für uns ist die Förderung unserer Mitarbeiter genauso wie ein respektvoller Umgang mit ihnen Teil unseres Selbstverständnisses“, stellt Szczesny-Kluge fest. „Dass wir uns aktiv auch um deren Gesundheit kümmern, ist insofern sehr wichtig für uns."


Jetzt Fan der WW-Kurier.de Lokalausgabe Hachenburg auf Facebook werden!


Kommentare zu: EWM fördert Gesundheit der Mitarbeiter

Es sind leider keine Kommentare vorhanden

Anmeldung zum WW-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Westerwaldkreis.

Beliebte Artikel beim WW-Kurier


Schwerer Unfall mit sechs PKW auf B8 fordert vier Verletzte

Am Samstag, 19. September, kam es gegen 18 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 8 in Winkelbbach. Insgesamt waren sechs Fahrzeuge beteiligt und vier Personen wurden teilweise schwer verletzt. Den zuerst eintreffenden Kräften des Rettungsdienstes und der Polizei zeigte sich eine unübersichtliche Lage.


Region, Artikel vom 19.09.2020

Erneuter Brand auf Ex-Aussiedlerhof in Dreisbach

Erneuter Brand auf Ex-Aussiedlerhof in Dreisbach

Am frühen Samstag um 6:38 Uhr wurden die Feuerwehren zu einem erneuten Brand einer Brandruine aus dem Jahre 2017 nach Dreisbach alarmiert. Insgesamt waren etwa 70 Feuerwehrkräfte mehrerer Wehren im Einsatz, die das Feuer schnell löschen konnten. Personenschäden waren nicht zu verzeichnen.


Region, Artikel vom 19.09.2020

Schlag ins Gesicht führt zu Verkehrsunfall

Schlag ins Gesicht führt zu Verkehrsunfall

Auf der Autobahn 48 in der Baustelle Weitersburg in Richtung Trier kam es zu einem außergewöhnlichen Verkehrsunfall. Ein Fahrer eines PKW schlug dem Fahrer eines vor ihm stehenden Wohnmobils ins Gesicht. Dieser rutschte dadurch von der Bremse ab und stieß gegen den vor ihm stehenden PKW.


Zwei alkoholisierte Fahrer an der Weiterfahrt gehindert

Zwei angetrunkene Autofahrer wurden durch Polizeikontrollen entdeckt und aus dem Verkehr gezogen. Am Freitagabend fiel in Alpenrod ein 44-jähriger PKW-Fahrer auf und am frühen Samstag wurde in Müschenbach ein 40-jähriger PKW-Fahrer kontrolliert. Beide Fahrer erwarten nun Strafverfahren.


Region, Artikel vom 20.09.2020

Obstdiebstahl ist kein Kavaliersdelikt

Obstdiebstahl ist kein Kavaliersdelikt

Jetzt im beginnenden Herbst locken am Wegesrand noch immer viele süße Früchte. Wer ungefragt sich an privaten Obstbäumen bedient, der begeht einen Diebstahl. Da ist die Menge ganz egal, ob ein Apfel oder ein ganzer Sack voll. Früher war es mal Mundraub, heute ist es Diebstahl, der eine Strafe, meist in Form einer Geldbuße nach sich zieht.




Aktuelle Artikel aus der Wirtschaft


Ärger beim Stromversorgerwechsel - Preisänderung trotz Garantie

Koblenz. Viele Anbieter erläutern das allenfalls in den vertraglich vereinbarten Allgemeinen Geschäftsbedingungen – dem sogenannten ...

Konzessionsverträge für Strom für 20 Jahre verlängert

Koblenz/Wallmerod. Durch die Konzessionsverträge räumen die Kommunen dem Unternehmen die Rechte ein, Leitungen zu verlegen, ...

2.000 Euro Unterstützung für Musik und Sport

Bad Marienberg. Am Montag, 14. September, übergab evm-Kommunalbetreuer Norbert Rausch den Spendenbetrag gemeinsam mit Andreas ...

Handwerk spricht mit Azubispots potenzielle Lehrlinge an

Koblenz. Corona hat auch auf dem Ausbildungsmarkt tiefe Spuren hinterlassen. In Handwerksbetrieben mussten organisatorische ...

Fritz“ ist eckig, stabil und auffallend

Höhr-Grenzhausen. Der Bechername Fritz und der Firmenname Fritz-Kola stehen übereinander, so ergibt sich bei einem „Becherturm“ ...

Experiment erfolgreich: Für Zwanzig Euro elektrisch nach Montenegro

Bar/Region. Fazit: Wer elektrisch fährt, reist entspannter. Elektroautos in Deutschlands Städten gehören schon fast zum gewohnten ...

Weitere Artikel


Die L 294 wird zwischen Westerburg und Hergenroth erneuert

Westerburg. Die vorhandene, im Durchschnitt circa 5,50 Meter breite Fahrbahn weist zahlreiche Unebenheiten und Risse auf. ...

Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst in Meudt

Meudt. Warum kooperiert die Stefan-Morsch-Stiftung mit dem DRK? Der überwiegende Teil der Empfänger von Bluttransfusionen ...

„Warum?“… ist und bleibt die entscheidende Frage

Hachenburg. Der Brunnen auf dem historischen alten Mark in Einheit mit dem goldenen Löwen und die zauberhaft schöne Fachwerkhaus-Kulisse ...

Einmal noch ans Meer

Dernbach. Am letzten Abend erinnert sich Arthur Au: „Die Nordsee hat mir das Leben gerettet. 1945 habe ich eine unbehandelte ...

Das BiZ ist auch in den Ferien offen

Montabaur. Besonders Schülerinnen und Schüler (gerne mit Eltern) sollten die lange Ferienzeit nutzen, um sich in Ruhe auf ...

Brunnenregeneration in Roßbach abgeschlossen

Roßbach. Der 103 Meter tiefe Brunnen zeigte an einigen Stellen starke Verockerungen am Filterrohr. Diese Verockerungen sind ...

Werbung