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Nachricht vom 29.02.2016    

Ministerin Irene Alt zu Besuch in Rennerod

„Frauen stellen die Hälfte der Bevölkerung, aber in öffentlichen Gremien sind Frauen viel zu wenig vertreten“, so das Eingangscredo der grünen Direktkandidatin Anna Neuhof auf der gut besuchten Veranstaltung in Rennerod. Dies liege auch daran, dass Frauen durch Familie, Beruf und Ehrenamt stark engagiert seien. Es ist Aufgabe der Politik, den Frauen vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten zu eröffnen, um auch in öffentlichen Ämtern vermehrt präsent sein zu können.

von links Irene Alt, Anna Neuhof, Katrin Donath. Foto: privat.

Rennerod. Der grüne Kreisverband Altenkirchen konnte Ministerin Irene Alt für die Veranstaltung gewinnen.

„Auf dem Land ist die Nachfrage nach Ganztagseinrichtungen für die Kinderbetreuung in den letzten Jahren erheblich gestiegen, das bestätigt uns beim Ausbau der Kitas. Dies werden wir fortsetzen, selbstverständlich werden wir auch weiterhin die Qualität erhalten bzw. steigern.“ Gegen Frauenarmut im Alter ist Berufstätigkeit und der eigenständige Erwerb von Rentenansprüchen existentiell wichtig, so die Ministerin weiter. Gewalt gegen Frauen und Kinder, Diskriminierung und Verächtlichmachung seien nicht zu tolerieren.

Aber Fakt ist auch, dass die oft gut qualifizierten Frauen ihren Platz im Erwerbsleben haben müssen. Wiedereinstiegsprojekte und Teilzeitprogramme helfen den Frauen, ihre Kompetenz im Berufsleben einzubringen.




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Anna Neuhof betonte „wir haben viele Formen von Familie und Zusammenleben. Für uns ist Familie dort, wo Menschen zusammen leben und Verantwortung füreinander übernehmen.“

In der Diskussion wurde überdeutlich, dass gerade im ländlichen Raum eine weitere Vernetzung der Frauen wichtig ist. So besteht durchaus der Wunsch bei den Frauen sich auch in der Politik, der Wirtschaft und den gesellschaftlichen Belangen einzusetzen. „Dies ist in jedem Fall eine Bereicherung“, so die abschließende Meinung.


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