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Nachricht vom 06.02.2016    

Steinebacher Ritter hätte seine Freude und viel Spaß gehabt

Steinebach an der Wied benötigt keine Massen um zusammen mit den Einwohnern närrisch und lustig zu sein. Nicht nur die Sonne strahlte beim Umzug, sondern auch die gut gelaunten Gecken, die bunt kostümiert durchs Dorf zogen. Viel beklatscht von den Zaungästen die fleißig „Kamellen“ sammeln konnten.

Ein besonderer Hingucker war Line aus Dreifelden, die endlich ihre modischste Sonnenbrille einsetzen konnte. Fotos: Reinhard Panthel.

Steinebach a. d. Wied. Nicht gerade als närrische Hochburg bekannt, dafür aber als „Drei-Dörfer-Gemeinde“, die das Feiern nicht verlernt hat. Genau nach ihrem Vorbild dem „Ritter von Steinebach“ feierten die Untertanen des derzeitigen Ritters „Meiersch Heinz“, Bürger aus Steinebach, Langenbaum und Schmidthahn, einen bunten Karneval, wobei „multi-kulti“ gekonnt umgesetzt wurde. Begleitet von dem Musikverein Schenkelberg zogen die Motivwagen durch den Ort und näherten sich am Ende dem Campingplatz Dreifelden, wo Willi Schneider seine Gäste am schönsten Fleck der Westerwälder Seenplatte willkommen hieß.

„Wir schaffen das“, ein Motivwagen dieser Kampagne, der vielerorts thematisiert worden ist. VW-Abgasskandal und andere „Brennpunkte“ boten genug Anlass um tätig zu werden und dem launischen Publikum ein Lächeln zu entlocken. „Fußballerfrauen aus Dreifelden“ waren nicht zu übersehen und überhören. Und am Straßenrand stand ganz bescheiden die aus Albanien stammende 12-jährige Vjosana, die vollkommen überrascht ihr erstes Karnevalsfest miterlebte und fleißig Bonbons sammeln durfte. Repa


Lokales: Hachenburg & Umgebung
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