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Nachricht vom 18.10.2015    

Lemke eröffnet Georoute Druidensteig

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke eröffnete die Georoute Druidensteig mit einer Wanderung. Start war am berühmten Druidenstein in Kirchen-Herkersdorf. Mit 83 Kilometern Länge ist der Wanderweg die längste Georoute des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus.

Der Druidenstein. Foto: polly

Kirchen/Hachenburg. Der Druidensteig im Westerwald ist nun auch als Georoute erwanderbar. Das Neue: Von nun an weisen zahlreiche Infotafeln entlang des Weges auf geologische Besonderheiten hin. Außerdem wurde der Druidensteig in den vergangenen Monaten in einigen Passagen verlegt und bis zum Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg verlängert. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, zuständig auch für Tourismus, hat die neue Georoute mit einer Wanderung eröffnet.

„Wer Geologie ganz aktiv erleben will, für den sind die Georouten ein tolles touristisches Angebot. Der Druidensteig verbindet Wandern in der Natur mit der Möglichkeit, mehr über die Böden und Gesteine zu erfahren, auf denen man sich gerade bewegt – das alles modern aufbereitet mit QR-Codes und toll konzipierten Geoinformationszentren“, zeigte sich Ministerin Lemke begeistert nach der Wanderung. „Der Geotourismus ist im Kommen und mit dem Druidensteig bietet Rheinland-Pfalz ein tolles Angebot in diesem Bereich.“



Die Wanderroute führte Ministerin Lemke und die Wanderer vom Druidenstein in Kirchen-Herkersdorf zum Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen nach Herdorf-Sassenroth, wo sie auf dem „Marktplatz Geopark“ an den Ständen der sechs Geoinformationszentren aus der Region Halt machte. In den Geoinformationszentren werden geschichtliche und geologische Informationen präsentiert und paläontologische und archäologische Funde aus der Region zugänglich gemacht.

Der Druidensteig ist 83 Kilometer lang und wurde im September als Prädikatswanderweg zertifiziert. Der Wanderweg ist die längste Georoute des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus und verläuft von der Freusburg bei Kirchen (Sieg) bis zum Landschaftsmuseum in Hachenburg.


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