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Nachricht vom 28.06.2015    

Gemischte Verkehrsdelikte im Westerwald

Fahrerflucht nach Verkehrsunfall, Fahren ohne Führerschein, schwer gestürzte Fahrradfahrerin und betrunkener Mofafahrer ohne Versicherungsschutz waren die Vergehen, die die Polizei Westerburg feststellen musste. Zeugenaussagen bitte unter der Telefonnummer 02663/98050 oder piwesterburg@polizei.rlp.de.

Symbolfoto WW-Kurier.

Guckheim. Der Fahrer eines PKW befuhr die K 90 von Guckheim in Richtung Sainscheid. In einer Linkskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender PKW versuchte noch auszuweichen, konnte aber eine Kollision der beiden Außenspiegel nicht vermeiden. Durch die Kollision wurde der linke Außenspiegel des Entgegenkommenden durch die geöffnete Scheibe der Fahrertür geschleudert und verletzte den Beifahrer am Kopf. Der Verursacher entfernte sich zunächst von der Unfallstelle, meldete sich aber kurz darauf bei der Polizei Westerburg. Der Führerschein des Verursachers wurde einbehalten.

Höhn. Am Samstag, 27. Juni, um 1.35 Uhr wurde in Höhn ein PKW kontrolliert. Bei der Kontrolle des Fahrzeugführers stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Der Führerschein wurde ihm bereits vorher entzogen. Nun wird es noch länger dauern, bis er seinen Führerschein wiedererlangt.




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Gemünden. Am Samstag, 27. Juni, gegen 14.30 Uhr, fuhren zwei Fahrradfahrerinnen hintereinander von Seck in Richtung Winnen. Als die nachfolgende Radfahrerin mit ihrem Vorderrad ins Hinterrad der Vorausfahrenden geriet, stürzte sie so schwer, dass sie mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Bellingen. Am Sonntag, 28. Juni, um 2.45 Uhr wurden in Bellingen zwei männliche Personen kontrolliert, die zuvor mit einem Mofa in der Ortslage umherfuhren, obwohl für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz bestand. Zudem stand einer der beiden Fahrer unter Alkoholeinfluss. Ein Alcotest ergab einen Wert von 0,65 Promille. Es erfolgten Strafanzeigen und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.


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