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Nachricht vom 04.05.2015    

SG Marienhausen/Wienau konnte im Abstiegskampf nicht punkten

Am Sonntag, den 3. Mai musste die erste Mannschaft der SG Marienhausen/Wienau in Ruppach-Goldhausen gegen die SG Ahrbach antreten. Dem Gastgeber aus Ahrbach war von Beginn an anzumerken, dass er wusste um was es ging. Die Punkte blieben beim Gastgeber.

Symbolfoto: Kuriere

Ruppach-Goldhausen/Marienhausen. Die SG Marienhausen/Wienau hatte große Schwierigkeiten in das Spiel rein zu finden. Bereits in der 6. Minute ging Ahrbach mit 1:0 in Führung. Nach 15 Minuten hatte die SG Marienhausen/Wienau auch zwei/drei klare Torchancen, die aber leider vergeben wurden. Von der 30. Minute bis zur Halbzeit war die SG Marienhausen/Wienau irgendwie nicht richtig im Spiel, machte unerklärliche Stellungsfehler, die vom Gastgeber gnadenlos ausgenutzt wurden. Zur Halbzeit führte Ahrbach mit 4:0.

Nach der „Pausenansprache“ des Trainers Manfred Kronimus lief es in der zweiten Halbzeit für die SG Marienhausen besser. Eine der Torchancen konnte Philipp Radermacher in der 61. Minute zum 1:4 abschließen. Dadurch kam nochmal Hoffnung auf. Nun war es ein Spiel auf Augenhöhe, aber der Gastgeber verteidigte geschickt und brachte den Vorsprung über die Zeit.



Hätte die SG Marienhausen/Wienau in der ersten Halbzeit nicht diese „Auszeit“ genommen wäre sicher mehr drin gewesen. Nun steht man punktgleich mit Herschbach auf dem letzten Tabellenplatz. Vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz, den Niederbreitbach im Moment belegt und sechs Punkte auf das rettende Ufer. Bei drei verbleibenden Spielen eine schwere Aufgabe, den Klassenerhalt noch zu schaffen.

Im nächsten Spiel am Sonntag 10. Mai in Marienhausen um 15 Uhr gegen Niederbreitbach könnte die Vorentscheidung fallen, bei einer Niederlage dürfte wohl feststehen, dass man nächstes Jahr wieder in der B-Klasse spielt. „Deshalb nochmal der Aufruf an alle Fans, unterstützt die Mannschaft, die sicher im Spiel gegen Niederbreitbach nochmal alles geben wird, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren“, bittet der Vorstand der SG Marienhausen/Wienau.


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