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Nachricht vom 25.04.2015    

Gegenseitige Rücksichtnahme ist vorbildlich

Es ist nicht immer einfach, während der innerstädtischen Sanierungsarbeiten Ruhe und Gelassenheit an den Tag zu legen. Bisher hat es keinen Ärger zwischen Anliegern und den Mitarbeitern der Tiefbauarbeiten gegeben.

„Bloß keine Panik!“, hier ist fahrerisches Können angesagt. Manches Manöver beim Begegnungsverkehr in der Hachenburger Innenstadt wird mit Beifall der Passanten oder der Anlieger belohnt. Foto: Reinhard Panthel

Hachenburg. Alles ist gut vorbereitet und verläuft reibungslos. Die aufwändigen Sanierungsarbeiten und das Verlegen neuer Kanalisationsrohre im gesamten innerstädtischen Bereich dauern noch einige Wochen an. Dann erhält die historische Innenstadt ein neues Aussehen, ohne dem Charakter des mittelalterlichen Stadtbildes zu schaden. So haben es die Planer versprochen.

Dass derzeit Lärm und eine Menge von Umleitungen im Stadtverkehr in Kauf genommen werden muss, das war voraussehbar. Komplizierter Begegnungsverkehr im Sanierungsgebiet ist nicht auszuschließen. Dabei ist lobend zu erwähnen, dass alles in Ruhe und Gelassenheit abläuft. Kein Hupen und Schimpfen ist zu hören.

Im engen Bereich der Friedrichstraße sitzen Cafegäste staunend bei einem Kaffee oder Glas Wein und verfolgen die Fahrkünste der LKW-Fahrer, die millimetergenau wahre Meisterleistungen vollbringen. repa


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