Werbung

Nachricht vom 18.02.2015    

Schwerbehinderte beschäftigen: Meldepflicht für Betriebe

Private und öffentliche Arbeitgeber, die im Jahresdurchschnitt 20 und mehr Mitarbeiter beschäftigen, sind gesetzlich verpflichtet, mindestens fünf Prozent dieser Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Wird diese Vorgabe nicht erreicht, muss eine Ausgleichsabgabe gezahlt werden.

Symbolfoto WW-Kurier.

Montabaur. Damit überprüft werden kann, ob die Beschäftigungsquote im Kalenderjahr 2014 erfüllt war, müssen die betroffenen Arbeitgeber bis spätestens 31. März der jeweiligen Agentur für Arbeit ihre Beschäftigungsdaten anzeigen.

Arbeitgeber, die nach Erkenntnis der BA beschäftigungspflichtig sind, haben Anfang Januar das Bearbeitungsprogramm REHADAT-Elan auf CD-ROM erhalten. Damit kann die Anzeige auch elektronisch gemacht werden. Einen kostenlosen Download des Programms gibt es unter www.rehadat-elan.de.

Auch beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, die keine Unterlagen bekommen haben, sind anzeigepflichtig. Sie werden ebenso wie Arbeitgeber, die einen zusätzlichen Bedarf haben, gebeten, die Unterlagen über den Bestellservice der Bundesagentur für Arbeit unter dem genannten Link anzufordern.



Zu weiteren Fragen und Informationen rund um das Anzeigeverfahren und die Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Arbeitnehmer wählen Arbeitgeber die kostenlose Servicenummer 0800 4 5555 20.


Jetzt Fan der WW-Kurier.de Lokalausgabe Montabaur auf Facebook werden!


Kommentare zu: Schwerbehinderte beschäftigen: Meldepflicht für Betriebe

Es sind leider keine Kommentare vorhanden

Anmeldung zum WW-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Westerwaldkreis.

» zur Anmeldung



Aktuelle Artikel aus der Wirtschaft


Live-Online-Lehrgang "Zollwissen kompakt"

Region. Die Unternehmen arbeiten heute fast alle global, somit werden Kenntnisse in der Außenwirtschaft zu Schlüsselqualifikationen. ...

Detektei Holmes und Co ermittelt seriös, auch in schwierigen Fällen

Steinefrenz. In seinem Büro sitzt ein Mann von respekteinflößender Statur, der jedoch mit einer nicht gespielten, sondern ...

Unveränderter Bedarf im Bereich Digitalisierung - wfg passt Zuschussprogramm an

Westerwaldkreis. Dieses Förderprogramm der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis (wfg) wurde kontinuierlich weiterentwickelt ...

IHKs in Rheinland-Pfalz sehen zügige Regierungsbildung als positives Zeichen

Region. SPD, Grüne und FDP stellen in Berlin acht Wochen nach der Bundestagswahl einen Koalitionsvertrag vor. Aus Sicht der ...

HwK Koblenz: Arbeitnehmervizepräsident Joachim Noll würdigt Krisenmanagement

Koblenz/Region. In seiner Rede auf der jährlichen Vollversammlung der Handwerkskammer Koblenz bescheinigte Joachim Noll, ...

Westerwälder Unternehmen äußern Unmut über den Moloch der Bürokratie

Montabaur. Auf der letzten Herbstsitzung des Beirates der IHK-Regionalgeschäftsstelle Montabaur in der zu Ende gehenden Wahlperiode ...

Weitere Artikel


Namibische Inspekteurin im Lazarettregiment 21 „Westerwald“

Rennerod. Nach der Begrüßung durch die Kommandeurin des Lazarettregimentes 21 „Westerwald“, Oberfeldarzt Ivonne Neuhoff ...

Besuch in Andernach informiert über psychiatrische Versorgung

Westerwaldkreis/Andernach. Vor der Dialog-Veranstaltung besteht für alle Interessenten die Möglichkeit, praktische Einblicke ...

Landrat Schwickert besuchte in Frankfurt Westerwälder Aussteller

Westerwaldkreis. Dort wurden vom 13. bis 17. Februar Neuheiten, starke Ideen und die aktuellen Trends von 4.700 Ausstellern ...

Wiedereinstieg in den Beruf: Frauen haben´s drauf

Montabaur. Die Kinder sind aus dem Gröbsten heraus, die Pflege von Familienangehörigen ist beendet oder es geht einfach darum, ...

Rechtzeitig zur Berufsberatung und zum Ausbildungsplatz

Montabaur. „Unser Augenmerk gilt jetzt vor allem den Jugendlichen in den Entlassklassen, die sich leider noch nicht mit dem ...

ADG Business School informiert über Studienangebot

Montabaur. Studieren und gleichzeitig Karriere machen – und das direkt in der Region? Genau das ist möglich. Viele junge ...

Werbung