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Nachricht vom 29.08.2014    

28.000 Liter Gülle auf der Straße gelandet

Hoher Sachschaden und starke Verunreinigungen gab es in Fehl-Ritzhausen durch ausgelaufene Gülle nach einem Verkehrsunfall. Es blieb bei Sachschäden. Die Kreisstraße 57 musste sechs Stunden gesperrt werden.

Kein angenehmer Job für die Feuerwehren und anderen Einsatzkräfte. Symbolfoto: WW-Kurier.de

Fehl-Ritzhausen. Ein 23-jähriger Fahrer eines als landwirtschaftliche Zugmaschine zugelassenen LKW mit Sattelanhänger, einem Tankanhänger für Gülletransporte, befuhr am 28. August, gegen 11.45 Uhr, die K 57 aus Richtung Höhn kommend in Richtung Ortsmitte.

Beim Durchfahren einer engen Rechtskurve löste sich der Auflieger aus der Verbindung von der Zugmaschine und kippte nach links seitlich auf die Straße. Bei dem Aufprall entwich aus dem Tankanhänger die gesamte Ladung Gülle, rund 28.000 Liter, verteilte sich auf die Fahrbahn und verunreinigte diese sowie ein angrenzendes Grundstück. Am Sattelanhänger entstand Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt.



Die K 57 musste für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme, Bergung mit Kran und Reinigung für circa sechs Stunden voll gesperrt werden. Neben 20 Kräften der Feuerwehren Bad Marienberg, Fehl-Ritzhausen und Stockhausen/Illfurth waren Mitarbeiter der Straßenmeisterei Rennerod sowie ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde von der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises vor Ort im Einsatz.


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