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Nachricht vom 27.05.2014 - 19:45 Uhr    

2. Löwentriathlon fand großen Anklang

Die Stadt Hachenburg war am Wahlsonntag, 25. Mai, Ziel und Austragungsort des zweiten Löwentriathlons. Start war in Stahlhofen am Wiesensee, dann ging es auf die Radstrecke nach Hachenburg und dort stand der abschließende Lauf im Burggarten an. Am Ende des Beitrags sehen Sie das Video von der Veranstaltung.

Ziel des Löwentriathlons – der Burggarten in Hachenburg. Fotos: Ralf Steube / Wolfgang Tischler

Hachenburg. Die Interessengemeinschaft Löwentriathlon, in der die DJK Marientatt e.V., GL-Innovation Corporate Gifts KG und der TuS Hachenburg 1846/1919 e.V., vertreten sind, richtete den zweiten Löwentriathlon aus. Triathlon ist eine Ausdauersportart, die in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen ausgetragen wird. Der Mehrkampf erfolgt genau in dieser Reihenfolge mit einer ununterbrochenen Zeitnahme.

Der Startschuss für den Löwentriathlon fiel in Stahlhofen bei Westerburg. Die Wassertemperaturen des Wiesensees waren, zumindest für die Sportler angenehm. Geschwommen wurden von den Einzelkämpfern und Hobby-Teams 300 Meter sowie 750 Meter von den Sprint Teams. Ein Team besteht aus fünf Athleten, die die drei Disziplinen des Wettkampfs zusammen absolvieren. Ausnahme: Damen- und Masterteams der RTV-Ligen und alle Hobbyteams bestehen aus vier Athleten.

Die Zeit des Vierten eines Fünferteams beziehungsweise die Zeit des dritten eines Viererteams ist die Teamwertungszeit, sie gilt also für das ganze Team. Dies bedeutet, dass ein Teammitglied zugunsten des Teamergebnisses "geopfert" werden kann. Beide Wechselzonen muss das Team gemeinsam verlassen, also mindestens zu viert oder zu dritt (bei Viererteams). Verliert ein Teammitglied den Kontakt zum Team wird es disqualifiziert.

Nach dem Schwimmen ging es auf das Rad und eine Strecke von 25 Kilometer Länge galt es schnellstmöglich hinter sich zu bringen. Der Veranstalter pries die Strecke im Vorfeld bereits wie folgt an: „Insgesamt ist sie noch breiter und komfortabler, noch rasanter, noch schneller und dafür aber noch ein bisschen anspruchsvoller als die ehemalige Strecke. Wir haben eine vollgesperrte Hochgeschwindigkeitsradstrecke, die sportlich extrem reizvoll ist.“

Ziel der Radstrecke war der Burggarten im Herzen Hachenburgs. Dort war nach der Wechselzone die fünf Kilometer lange Laufstrecke als Rundkurs abgesperrt. Knapp vier Runden mussten die Läuferinnen und Läufer absolvieren. Mit dem Erreichen der Wechselzone hieß es runter vom Rad, zu den vorgesehenen Fahrradständern laufen und Helm ans Rad hängen. Schnell den Beutel mit den Laufsachen holen, umziehen und loslaufen.

Im Burggarten erwarteten die Teilnehmer zahlreiche Zuschauer, die die Läufer und Teams lautstark anfeuerten. Die Sieger bekamen den Titel „Löwe von Hachenburg“ verliehen. Die Sieger 2014 sind Dr. Caprice Giehl und Simon Jung und damit Löwin und Löwe von Hachenburg. Wolfgang Tischler

Das Video vom Löwentriathlon von Ralf Steube:



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