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Nachricht vom 24.04.2014    

Deutsche Seniorenstift Gesellschaft macht Familie und Beruf vereinbar

Ein innovatives 7/7-Arbeitszeitmodell in der stationären Altenpflege macht ab sofort Schluss mit wechselnden Dienstzeiten. Die sichere Planung der eigenen Freizeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen im Vordergrund.

Foto: DSG

Region. Die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft (DSG) hat das neue Arbeitszeitmodell entwickelt und an verschiedenen Standorten erfolgreich eingesetzt. Ergebnisse sind verringerte Krankenstände und höhere Zufriedenheit bei Pflegekräften und Bewohnern. Ein PDF-Leitfaden gibt Interessierten jetzt den Ablauf für die Umsetzung in Pflegeeinrichtungen an die Hand.

Kern des Modells sind Wochendienste an sieben Tagen im Stück mit jeweils verlängerten Dienstzeiten, die sich mit komplett dienstfreien Wochen abwechseln. Lediglich an einem Tag in der ansonsten dienstfreien Zeit widmen sich die Pflegefachkräfte administrativen Aufgaben. Die DSG hat das neue Arbeitszeitmodell seit 2010 getestet und plant, es aufgrund der positiven Mitarbeiterresonanz all ihren Einrichtungen vorzustellen. Das Unternehmen wurde für hohe Pflegequalität bereits mehrfach ausgezeichnet.




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"Unsere Erfahrungen bilden eindeutig messbare Qualitätsfaktoren ab: Mitarbeiter und Bewohner sind erheblich zufriedener", erläutert Volker Schulze, einer der beiden DSG-Geschäftsführer. Der Teufelskreis von Überlastung und krankheitsbedingtem Ausfall sowie die Überforderung der ersatzweise einspringenden Mitarbeiter sei durchbrochen: "Unsere Statistiken zeigen: Die Krankenstände haben sich verringert." Mit dem vorliegenden Leitfaden will das Unternehmen das erarbeitete Know-how der Branche zur Verfügung stellen.

Weiterführende Infos sowie der Leitfaden zum Download stehen hier zur Verfügung: www.deutsche-seniorenstift.de/Arbeitszeitmodell.php.


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