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Nachricht vom 22.04.2014    

Mord an der Grillhütte: U-Haft für mutmaßlichen Täter

Die Staatsanwaltschaft Koblenz teilte mit, das ein 18-Jähriger dringend tatverdächtig ist, den Mord an einem jungen Mann in der Nacht zum Ostersonntag in Steinebach/Wied (Westerwaldkreis) begangen zu haben. Er konnte von der Polizei festgenommen werden und befindet sich in U-Haft. Weitere Erkenntnisse für die Öffentlichkeit gibt es derzeit nicht.

Symbolfoto: AK-Kurier

Steinebach/Wied. Es gab leider erst heute, Dienstag, 22. April, die offizielle Bestätigung zum gewaltsamen Tod eine 19-jährigen jungen Mannes aus Steinebach/Wied (die Kuriere berichteten).

Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen 18-jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde Rhens, Kreis Mayen/Koblenz, wegen des Verdachts des Totschlags eingeleitet.

Der junge Mann ist dringend verdächtig, in der Nacht zum Ostersonntag, 20. April, an einer Grillhütte bei Steinebach an der Wied (Ortsteil Schmidthahn) mit einem Messer einen 19-jährigen Mann aus Steinebach an der Wied getötet zu haben.

Der 18 Jahre alte Beschuldigte wurde am Ostersonntag dem zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Koblenz vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz Haftbefehl wegen Totschlags erließ. Seitdem befindet sich der Beschuldigte in Untersuchungshaft.

Die Leiche des Opfers wird am Dienstag, 22. April obduziert. Weitere Auskünfte jeder Art können im Hinblick auf noch erforderliche weitere Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft nicht erteilt werden. Soweit die Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft.



Der junge Mann, der so gewaltsam ums Leben kam, wird als nett und hilfsbereit im Dorf beschrieben. Die Leute im Dorf sind angesichts des Verbrechens an der Grillhütte, die als beliebter Treffpunkt für junge Leute gilt, geschockt.

Spekulationen um diesen gewaltsamen Tod erreichten auch die Redaktion des WW-Kuriers die wir natürlich nicht veröffentlichen. Wer etwas zu den Hintergründen der Messerattacke auf den 19-Jährigen beitragen kann, muss und soll sich an die Polizei wenden.
Die Mitarbeiter der Redaktion recherchieren und das haben sie am Ostermontag sorgfältig getan. Hinweise, die zur Aufklärung des tragischen Todes beitragen, gehören aber in die kompetenten Hände der Polizei oder der Staatsanwaltschaft. Helga Wienand-Schmidt


Lokales: Hachenburg & Umgebung
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