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Nachricht vom 10.04.2014    

Mehr Mut zu Aktien

In einer Pressemitteilung geht die Westerwald Bank auf das Thema Geldanlage ein. Die Privatanleger seien nach wie vor zurückhaltend bei Geldanlagen in Aktien. Die Bank bietet dazu Beratungen mit Experten an. Aktien und Fonds bieten Rendite und verlangen Risikobereitschaft.

Region. Immer weniger Privatanleger besitzen Geldanlagen in Aktien. Das hat die im ersten Quartal 2014 vom Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Union Investment durchgeführte Studie erneut gezeigt. Stattdessen zählen Sparkonten, Sparbücher und Banksparpläne mit 77 Prozent zu den meistgenutzten Anlageformen deutscher Privatanleger. In den letzten Jahren haben Aktien ihre besondere Stärke bewiesen. Wer keine Aktien oder Aktienfonds besitzt, verzichtete auf eine ertragreiche Anlageform.

Mehr Mut zu Aktien
„Aktienkurse spiegeln häufig neben der Unternehmensentwicklung die konjunkturelle Erwartung wider. Dies führt immer wieder zu stärkeren Ausschlägen nach oben wie nach unten. Daher werden von deutschen Privatanlegern Aktienanlagen vermieden. Sie investieren lieber in die klassischen Spareinlagen“, erklärt Arnd Berger, Experte bei der Westerwald Bank.
„Angesichts historisch niedriger Zinsen ist dies zunehmend problematisch. Denn abzüglich der Geldentwertung und eventueller Steuern verlieren sie mit solchen gering verzinsten Anlagen real jedes Jahr Geld. Dieses Risiko ist vielen nicht
bewusst.“
In Marktsituationen wie der aktuellen sollten Aktien ein wichtiger Bestandteil im Depot sein, so Berger und erinnert, dass sich zum Beispiel der DAX im letzten Jahr
mit einer Wertsteigerung von 25 Prozent sehr positiv entwickelt hat, ebenso wie andere wichtige Indizes. Anleger sollten mehr Mut zu Aktienanlagen finden. Denn Aktien seien historisch betrachtet derzeit immer noch nicht teuer, und die lockere Geldpolitik der wichtigsten Industrienationen unterstütze die Aktienmärkte weltweit weiterhin.




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Im Vergleich zu einzelnen Aktien seien Fonds eine gute Alternative. Denn ein Aktienfonds investiere in eine Vielzahl von Unternehmen, die von Experten intensiv auf ihre Substanz- und Ertragsstärke hin überprüft würden. Ein Fonds biete außerdem den Vorteil einer breiten Risikostreuung und – im Vergleich mit einzelnen Aktien – den Vorteil von nicht so hohen Kursschwankungen.
Anleger sollten bei Aktienanlagen die ganze Welt im Blick haben. Ein global anlegender Aktienfonds gehört daher als Beimischung in jedes Depot. Auch in turbulenten Zeiten böten sich viele Möglichkeiten für attraktive Aktieninvestments.

„Ein solcher Fonds eignet sich auch als Sparplan, also wenn Kunden regelmäßig und bequem kleinere Beträge anlegen möchten“, ergänzt Berger. Dennoch sollten Anleger bereit sein, für die tendenziell höheren Ertragschancen einer Aktienanlage auch höhere Risiken in Kauf zu nehmen. Und sie sollten langfristig denken. Dazu bietet Berger Interessierten gerne ein persönliches Gespräch in der Westerwald Bank an.

So könne man gemeinsam ermitteln, ob sich ein globaler Aktienfonds für die persönliche Geldanlage eigne. Die Westerwald Bank arbeitet mit Union Investment, der Fondsgesellschaft in der genossenschaftlichen FinanzGruppe, zusammen.


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