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Nachricht vom 14.07.2013    

Null Toleranz bei Gewalt am Arbeitsplatz

Jobcenter und Arbeitsagentur im Westerwaldkreis sind sich einig: Es darf keine Gewalt am Arbeitsplatz geben. Die Grundsatzerklärung wurde von Landrat Achim Schwickert, dem Geschäftsführer des Jobcenters Westerwald Peter Hahn und Agenturchefin Heike Strack unterzeichnet.

Foto: Agentur für Arbeit

Jobcenter und Arbeitsagentur
erklären: Null Toleranz bei Gewalt
Keine Toleranz bei Gewalt am Arbeitsplatz: Diese Grundsatzerklärung hängt jetzt schwarz auf weiß in der Agentur für Arbeit Montabaur, dem Jobcenter Westerwald und den jeweiligen Geschäftsstellen. Nach der tödlichen Messerattacke auf eine Kollegin im Jobcenter Neuss, die bundesweit Entsetzen hervor-rief, werden in ganz Deutschland Plakate mit gleich lautendem Text angebracht. „Dieser Aktion schließen wir uns an“, erklärt Agenturchefin Heike Strack. „Wir akzeptieren in keiner Weise körperliche Gewalt, Bedrohungen, verbale Belästigungen, sexuelle Übergriffe, Stalking, Mobbing und Sachbeschädigung. Auch Waffen sind selbstverständlich tabu.“




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In dieser Verurteilung ist Heike Strack sich einig mit Landrat Achim Schwickert und dem Geschäftsführer des Jobcenters Westerwald, Peter Hahn. Gemeinsam setzten sie ihre Unterschriften unter die Grundsatzerklärung für das Jobcenter.

Hier wie in der Agentur für Arbeit gilt: Um Gewalt zu verhindern und zu bekämpfen, werden fachliche, organisatorische und finanzielle Mittel eingesetzt. Opfer von Gewalt erhalten Schutz, Täter müssen mit Konsequenzen rechnen. Für all dies stehen nicht nur die Geschäftsführungen der Arbeitsagentur und des Jobcenters ein, sondern sämtliche Beschäftigten.


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