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Nachricht vom 28.06.2013    

Midi- oder Mini-Job?

Insbesondere Frauen arbeiten in den sogenannten Mini-Jobs und wie sieht es später mal mit der Rente aus? Was ist der Unterschied zum Midi-Job? Das gerade die Altersarmut bei Frauen gnadenlos zuschlägt, wird sich noch verstärken. Denn ein 400-Euro-Job hat negative Folgen.

Montabaur. Mini-Job oder Midi-Job – Was Sie wissen sollten: Das ist das Thema im Rahmen der Reihe BiZ & Donna am Dienstag, 9. Juli in Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur in Montabaur.

Die Zahl der versicherungspflichtig beschäftigten Teilzeitkräfte steigt. Aber immer noch entscheiden sich viele Frauen für einen 400-Euro-Job. Fast zwei Drittel aller „Mini-Jobber“ sind weiblich, die meisten arbeiten ausschließlich auf dieser geringfügigen Basis. Das hat oft erhebliche negative Folgen für die eigene Existenzsicherung – heute und im Alter.

Wer gut informiert ist, kann Fehler vermeiden. Worin liegt der Unterschied
zwischen Mini-Job und Gleitzone (Midi-Job)? Welche Rechte und Pflichten ergeben sich aus einer solchen Beschäftigung? Wie wirken sich Mini- oder
Midi-Job auf die Rente aus? Eine Expertin gibt Antworten auf diese Fragen.



Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Montabaur, Tonnerrestraße 1. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Infos gibt´s beim BiZ-Team, Telefon 02602/123256.


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