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Nachricht vom 31.08.2012    

Hilfe für traumatisierte Menschen

Die Patientenakademie Westerwald informiert im Rahmen eines kostenfreien Vortrages am Donnerstag, 6. September, über das „Frühsorge-Projekt“. Das ehrenamtliche Projekt soll traumatisierten Menschen helfen, indem es eine frühzeitige Erkennung der akuten Belastungsreaktion erkennen lässt.

Kreis Altenkirchen/Westerwaldkreis. Das „Frühsorge-Projekt“ hat sich zum Ziel gesetzt Menschen zu helfen, die ein akutes psychisches Trauma erlitten haben. Ein solches kann beispielsweise durch eine Beteiligung an einem Unfall oder eine akute Erkrankung ausgelöst werden. Die Betroffenen selbst sind häufig nicht in der Lage, ihre Situation adäquat zu erfassen. Auch in den Krankenhäusern fallen solche Patienten oft durch das medizinische Raster.

Die frühzeitige Erkennung der akuten Belastungsreaktion, erste Gespräche mit Betroffenen und der Aufbau eines regionalen Therapeuten-Netzwerkes sollen die Aufgaben des ehrenamtlichen „Frühsorge-Projektes“ sein, um beizeiten professionelle Hilfe leisten zu können. Zielgruppe sind potentiell traumatisierte Patienten des DRK Krankenhauses Altenkirchen-Hachenburg. Man will aber auch Mitarbeitern der Rettungsdienste und Feuerwehren beistehen, die sich alltäglich traumatisierenden Szenarien stellen müssen.




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Das „Frühsorge-Projekt“ wird unterstützt von einem multiprofessionellen Team, das sich aus Ärzten, Psychologen, Psychotherapeuten und Seelsorgern zusammensetzt. Für die Betroffenen ist es wichtig, zu realisieren, dass eine Belastungsreaktion eine normale Reaktion auf ein absolut unnormales Ereignis ist. Eingeladen sind alle Interessierten, insbesondere Betroffene, Mitarbeiter der Krankenhäuser und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei.

Der kostenfreie Vortrag von Projektleiter Thomas Engel findet am Donnerstag, 6. September, 19 Uhr in den Räumen der Kreisvolkshochschule, Rathausstraße 12 in Altenkirchen statt. Anmeldungen nimmt die Kreisvolkshochschule telefonisch unter (02681)81-2212 oder per E-Mail unter kvhs@kreis-ak.de entgegen.


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