Wirtschaft | Betzdorf | Anzeige
Pressemitteilung vom 17.09.2026 
Gromnitza Systemhaus aus Betzdorf gewinnt Großen Preis des Mittelstandes
ANZEIGE | Die Gromnitza Systemhaus GmbH aus Betzdorf gehört zu den Preisträgern des Großen Preises des Mittelstandes 2026, den die Oskar-Patzelt-Stiftung vergibt. Ausgezeichnet wird das Unternehmen für seine Entwicklung, seine Innovationskraft und die Verbindung von IT-Systemhaus und Digitalisierungsberatung.
Betzdorf. Die Gromnitza Systemhaus GmbH gehört zu den Preisträgern des Großen Preises des Mittelstandes 2026. Mit der Auszeichnung der Oskar-Patzelt-Stiftung wird das Unternehmen für seine erfolgreiche Entwicklung, seine Innovationskraft, sein Engagement für Mitarbeitende sowie seine konsequente Ausrichtung auf nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wachstum gewürdigt.
Die regionalen Auszeichnungsgalas des Wettbewerbs fanden am 12. September 2026 statt, darunter eine große Gala in Düsseldorf für mehrere Bundesländer. Die abschließende Bundesgala, bei der Sonderpreise und Ehrenplaketten vergeben werden, ist für den 24. Oktober 2026 ebenfalls in Düsseldorf geplant.
Für ihn sei die Auszeichnung eine besondere Anerkennung und zugleich eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges, erklärte Oliver Gromnitza, Geschäftsführer der Gromnitza Systemhaus GmbH. Für mittelständische Unternehmen wolle man nicht nur IT-Dienstleister sein, sondern auch ein langfristiger Partner für Digitalisierung, Sicherheit und Weiterentwicklung.
Vom Techniklieferanten zum Prozessberater
Die Gromnitza Systemhaus GmbH verbindet modernes IT-Systemhausgeschäft mit tiefgehender Prozessberatung, gestützt durch ein eigens entwickeltes, ganzheitliches Digitalisierungsprogramm. Geschäftsprozesse werden dabei nach Unternehmensangaben seziert, neu gedacht und mit der IT so verzahnt, dass aus Papierakten, Insellösungen und Medienbrüchen durchgängige, funktionierende computergestützte Abläufe entstehen. 1997 noch als ikt Gromnitza OHG gegründet, bietet das Unternehmen heute Beratung, Entwicklung und Implementierung moderner IT-Architekturen.
Damit hat das Unternehmen nach eigener Darstellung eine Trennung überwunden, die den Markt lange geprägt hat: auf der einen Seite die reinen Techniklieferanten, auf der anderen die isolierten Software- oder Projektanbieter.
Ausgangspunkt ist meist ein sehr konkreter Schmerzpunkt im Unternehmen – etwa die Rechnungsprüfung im Handwerk, das Qualitätsmanagement in der Pflege oder die Vertragsverwaltung in der Logistik. In diesen fokussierten Einstiegen entstehen schnell sichtbare Verbesserungen. Gleichzeitig wird der Blick der Kunden behutsam, aber konsequent auf das Ganze gelenkt: Digitalisierung wird nicht als Einzelmaßnahme verstanden, sondern als Transformation hin zu einer vollständig neuen Organisationsstruktur.
Aus einem regionalen IT-Systemhaus sei so ein hochspezialisierter Anbieter entstanden, der im Umfeld der Dokumentenmanagement-Software „DocuWare" eine europäische Spitzenposition einnehme und diese mit einem eigenen Partnernetzwerk ausbaue.
Beitritt zur Software Partners Group
Ein wichtiger Meilenstein für die weitere Entwicklung war 2025 der Beitritt zur Software Partners Group. Der Zusammenschluss ist Teil einer langfristigen Wachstumsstrategie: Gemeinsam mit spezialisierten IT-Unternehmen entsteht eine Unternehmensgruppe, die mittelständische Kunden ganzheitlich bei ihrer digitalen Transformation begleiten soll.
Gromnitza bringt seine Expertise in den Bereichen Dokumentenmanagement, Prozessdigitalisierung und betreute IT-Dienstleistungen in die Gruppe ein und übernimmt eine zentrale Rolle beim Ausbau dieser Geschäftsfelder. Gleichzeitig wird das gemeinsame Leistungsportfolio insbesondere um Lösungen für die Unternehmenssteuerung (ERP) und das Personalwesen (HR) erweitert. Dadurch lassen sich zunehmend geschäftskritische Prozesse aus einer Hand digitalisieren, miteinander vernetzen und langfristig betreuen.
Die Gruppenstruktur schafft nach Darstellung des Unternehmens die Voraussetzungen, um Know-how standortübergreifend zu bündeln, gemeinsame Standards zu etablieren und neue Lösungen schneller zu entwickeln. Weitere strategische Zukäufe und die Integration spezialisierter Unternehmen sollen die regionale Präsenz sowie die fachlichen Kompetenzen stärken. Damit verfolgt die Gruppe das Ziel, nachhaltig zu wachsen und eine führende Position als Digitalisierungspartner des deutschen Mittelstands zu erlangen. (prm)
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