Pressemitteilung vom 11.07.2026 
Westerburg: Technikkeller im Westerwaldbad überflutet - Bad bleibt vorerst geschlossen
Am Samstagmorgen (11. Juli 2026) wurde die Feuerwehr Westerburg zu einem Einsatz im Westerwaldbad gerufen. Der Technikkeller des Bades stand unter Wasser, was zur sofortigen Abschaltung der Stromversorgung führte. Die Auswirkungen könnten längerfristig sein.
Westerburg. Am 11. Juli, gegen 8.15 Uhr, erhielt die Feuerwehr Westerburg einen Alarm wegen eines Wassereintritts im Keller des Westerwaldbades. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte den Technikkeller vollständig überflutet vor. Aus Sicherheitsgründen schalteten sie zunächst die Stromversorgung in dem betroffenen Bereich ab.
Mit mehreren Tauchpumpen begannen die Feuerwehrleute, das etwa zwei Meter hoch stehende Wasser abzupumpen. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich Chlor im Wasser befand, wurden die Abwasserwerke der Verbandsgemeinde Westerburg hinzugezogen.
Schadensbewertung steht noch aus
Verbandsgemeindebürgermeister Markus Hof besichtigte gemeinsam mit dem Betreiber des Bades die Lage und dankte den Einsatzkräften für ihr schnelles und professionelles Handeln. Nach aktuellem Stand wird erwartet, dass das Westerwaldbad bis zum Jahresende geschlossen bleibt. Eine endgültige Entscheidung steht jedoch noch aus, da die laufenden Untersuchungen und eine umfassende Schadensbewertung abgewartet werden müssen.
Der Einsatz der Feuerwehr, an dem 13 Kräfte beteiligt waren, endete gegen 11.30 Uhr. Unterstützt wurden sie von der FEZ Westerburg, der FF Westerburg sowie der Wehrleitung der Verbandsgemeinde Westerburg. Auch die Abwasserwerke der Verbandsgemeinde Westerburg waren im Einsatz. (PM/Red)
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