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Pressemitteilung vom 10.07.2026    

Johannes Eidt tritt als unabhängiger Kandidat für den Westerwaldkreis an

Am 16. August 2026 steht im Westerwaldkreis die Landratswahl an. Johannes Eidt, unterstützt von der Partei Volt, tritt als unabhängiger Kandidat an. Er setzt auf eine zukunftsorientierte Politik und betont die Bedeutung von Dialog und Zusammenarbeit.

Johannes Eidt. (Foto: Larissa Kahn-Enkler)

Montabaur/Obererbach. Mit Johannes Eidt präsentiert Volt einen eigenen Kandidaten für die bevorstehende Landratswahl im Westerwaldkreis, obwohl er unabhängig ist. Eidt hat sich von Anfang an dem Dialog und der Zusammenarbeit verschrieben. Während die Grünen laut einer Pressemeldung von Volt beschlossen hätten, den CDU-Kandidaten zu unterstützen, geht die SPD mit einer eigenen Bewerberin ins Rennen. Für Eidt steht fest: "Ich trete nicht an, um Parteipolitik zu machen, sondern weil der Westerwaldkreis eine Führung braucht, die die Herausforderungen der nächsten Jahre konsequent angeht."

Eidt kommentiert die Entscheidungen der anderen Parteien sachlich: "Jede Partei hat das Recht, eigene Wege zu gehen. Ich respektiere das und ich werde weiterhin für jeden offen sein, der den Kreis gemeinsam voranbringen will."

"Das ist Alltag"
Der Westerwaldkreis steht vor wichtigen Entscheidungen. 165 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm müssen sinnvoll investiert werden. Dringend erforderlich seien laut Eidt der Ausbau von Schulen, die zuverlässige Umsetzung der Ganztagesbetreuung und die Sicherstellung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum. "Das sind keine abstrakten Themen. Das ist der Alltag der Menschen hier. Wer Landrat werden will, muss diese Aufgaben anpacken, unabhängig davon, welche Partei hinter einem steht", erklärt Eidt.



Volt positioniert sich als europäische Partei, die pragmatisches und lösungsorientiertes Handeln fördere. Im Westerwaldkreis bedeute dies, die Infrastruktur auszubauen, Familien zu entlasten und den ländlichen Raum zu stärken, während man offen für die Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften bleibe. (PM/Red)


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