Pressemitteilung vom 28.06.2026 
Schnelles Handeln verhindert Waldbrand in Stockum-Püschen
Eine aufmerksame Spaziergängerin entdeckte am frühen Sonntagmorgen (28. Juni 2026) Rauch im Wald bei Stockum-Püschen. Dank ihres Hinweises konnte die Feuerwehr einen drohenden Waldbrand verhindern.
Stockum-Püschen. Am 28. Juni, gegen 7.25 Uhr, wurden die Feuerwehren aus Stockum-Püschen und Langenhahn zu einem Schwelbrand im Waldstück bei Stockum-Püschen gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass mehrere Quadratmeter Waldboden betroffen waren. Die Feuerwehr Stockum-Püschen richtete sofort eine Wasserversorgung von einem Hydranten ein, die dann vom Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Langenhahn zur Einsatzstelle im Wald weitergeführt wurde. Dafür mussten etwa 400 Meter Schläuche verlegt werden.
4.000 Liter Löschwasser
Mit den Armaturen des Tanklöschfahrzeugs Waldbrand der Feuerwehr Langenhahn wurde der betroffene Bereich auseinandergezogen und mit mehreren Strahlrohren gelöscht. Um eine bessere Eindringtiefe in den Waldboden zu erreichen, setzten die Einsatzkräfte ein Schaum-Wasser-Gemisch ein. Insgesamt wurden rund 4.000 Liter Löschwasser benötigt, um die Brandstelle komplett abzulöschen.
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Während der Löscharbeiten und danach wurde die Einsatzstelle regelmäßig mit einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester überprüft. Der Einsatz endete für die Feuerwehren gegen 10 Uhr. Die Polizei Westerburg war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Eingesetzte Feuerwehren (mit insgesamt 21 Kräften): FEZ Westerburg, FF Stockum-Püschen, LZ Langenhahn, Wehrleitung VG Westerburg, Presseteam FF VG Westerburg. (PM/Red)
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