Pressemitteilung vom 25.06.2026 
Senioren der Pfarrei St. Peter entdecken Oberfranken
Vier Tage lang erkundeten Senioren der Pfarrei St. Peter Montabaur bedeutende Klöster, Wallfahrtsorte und historische Städte in Oberfranken. Die Reise verband Kultur, Spiritualität und gemeinschaftliche Erlebnisse.
Montabaur/Oberfranken. An der diesjährigen Seniorenfahrt der Pfarrei St. Peter Montabaur vom 8. bis 11. Juni 2026 nahmen 31 Personen aus der gesamten Pfarrei teil. Während der viertägigen Reise standen zahlreiche kulturelle, religiöse und landschaftliche Höhepunkte in Oberfranken auf dem Programm.
Erstes Ziel war das Kloster Münsterschwarzach, eines der ältesten Klöster Frankens. Dort erhielten die Teilnehmer bei einer Filmvorführung und den Erläuterungen von Pater Simon Schrott Einblicke in die Geschichte und das heutige Leben der Benediktinergemeinschaft. Besonders eindrucksvoll war die gemeinsame Teilnahme an der Mittagshore der Mönche. Anschließend blieb Zeit für einen Besuch des Klosterladens.
Stationen zwischen Glaube und Kultur
Nach dem Mittagessen führte ein Spaziergang durch das fränkische Volkach, bevor die Wallfahrtskirche Maria im Weingarten besichtigt wurde.
Am zweiten Reisetag stand die Fränkische Schweiz im Mittelpunkt. Die Gruppe besuchte zunächst den Wallfahrtsort Gößweinstein mit seiner von Balthasar Neumann erbauten Basilika. Anschließend führte die Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft der Region. Im Konditoreicafé Schrüfer in Pinzberg stärkten sich die Teilnehmer mit regionalen Spezialitäten. Besonders beliebt war das "Pinzberger Riesenrad", ein Urrädla mit Kirschen, Eis und Sahne.
Bamberg aus verschiedenen Perspektiven
Am dritten Tag erkundete die Reisegruppe die historische Kaiser- und Bischofsstadt Bamberg. Während einer Stadtführung lernten die Teilnehmer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt kennen.
Am Nachmittag bot eine Schifffahrt auf der Regnitz neue Eindrücke der Stadt. Vor allem die Passage durch zwei Schleusen wurde von vielen als besonderes Erlebnis empfunden.
Abschluss im "Gottesgarten"
Die Heimreise führte durch das oberfränkische Maintal, das auch als "Gottesgarten" bekannt ist. Dort besichtigte die Gruppe die Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen. Den Abschluss der Reise bildete ein gemeinsamer Gottesdienst in der Autobahnkirche "Licht auf unserem Weg" in Geiselwind.
Mit zahlreichen neuen Eindrücken, bereichernden Begegnungen und vielen gemeinsamen Erlebnissen kehrten die Teilnehmer nach vier abwechslungsreichen Tagen nach Montabaur zurück. (PM/bearbeitet durch Red)
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