Pressemitteilung vom 19.06.2026 
Neuer Standort für Gefäßmedizin in Limburg
Ab dem 22. Juni verlegt die Praxis für Gefäßmedizin von Dr. Christoph Schulte ihren Standort in das Gesundheitszentrum der Limburger WERKStadt. Das Team bietet dort umfassende Diagnostik- und Therapieoptionen für verschiedene Gefäßerkrankungen an.
Limburg. Die Praxis für Gefäßmedizin, geleitet von Dr. Christoph Schulte, zieht um: Ab dem 22. Juni finden Patientinnen und Patienten die Sprechstunde nicht mehr in der Hospitalstraße, sondern im Erdgeschoss des Gesundheitszentrums der Limburger WERKStadt. Dort bietet das vierköpfige Team ein breites Spektrum an Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für Gefäßerkrankungen an - von arteriellen und venösen Erkrankungen bis hin zu Lymphsystemstörungen.
Bei Venenschwäche oder offenen Beinen werden Kompressionsbehandlungen eingesetzt, während arteriell bedingte Durchblutungsstörungen medikamentös behandelt werden. Krampfadern können sowohl klassisch operiert als auch mit modernen Verfahren wie Lasertherapien behandelt werden, die erkrankte Venen von innen verschließen. Zusätzlich werden Krampfadern und störende Besenreiser verödet. Für kosmetisch oder funktionell störende Hautveränderungen steht ein spezieller medizinischer Laser bereit, um beispielsweise Xanthelasmen, Feuermale oder kleine Gefäßerweiterungen im Gesicht nahezu narbenfrei zu entfernen. "Ziel aller Therapien ist es, Beschwerden zu lindern, die Durchblutung zu verbessern und die Mobilität sowie Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu stärken," erklärt Dr. Christoph Schulte. Für größere operative Eingriffe besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie des Limburger Krankenhauses, wodurch ambulante und stationäre Behandlungen nahtlos ineinandergreifen.
Die Praxis bietet moderne, barrierefreie Räumlichkeiten, die einen komfortablen Zugang für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglichen. Dank der Lage im Gesundheitszentrum der WERKStadt profitieren die Besucher von zahlreichen Parkmöglichkeiten und der Nähe zu weiteren medizinischen Einrichtungen. (PM/Red)
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