Pressemitteilung vom 03.06.2026 
Gasaustritt in Langenhahn: Großeinsatz der Feuerwehr
In Langenhahn sorgt ein Gasaustritt aus einem unterirdischen Flüssiggastank für einen umfassenden Feuerwehreinsatz. Seit dem gestrigen Nachmittag sind zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.
Langenhahn. Am 2. Juni um 16.34 Uhr wurden die Feuerwehren aus Langenhahn, Enspel, Stockum-Püschen und Bellingen alarmiert, nachdem ein Gasgeruch an einem Privathaus gemeldet wurde. Vor Ort bestätigte sich der Verdacht eines Gasaustritts aus einem im Boden eingelassenen Flüssiggastank. Aufgrund der komplexen Lage forderten die Einsatzkräfte zusätzliche Spezialisten an. Diese Unterstützung kam von den drei Teileinheiten des Gefahrstoffzuges des Landkreises Westerwald aus Rennerod, Ransbach-Baumbach und Höhr-Grenzhausen sowie vom DRK-Ortsverein Westerburg.
Die Führungsstaffel der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Westerburg wurde ebenfalls zur Koordination der Maßnahmen hinzugezogen. Um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, ist die Bundesstraße 255 in Langenhahn seit Beginn des Einsatzes voll gesperrt. Die Sperrung bleibt weiterhin bestehen, während die Einsatzkräfte umfangreiche Mess- und Sicherungsmaßnahmen durchführen. Zur Ursache des Gasaustritts und zum Umfang des entstandenen Schadens liegen derzeit noch keine Informationen vor. PM/Red
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