Pressemitteilung vom 02.06.2026 
Wasserleitungsarbeiten im Steinweg: Verkehrseinschränkungen in Montabaur
Ab dem 8. Juni 2026 kommt es im Steinweg in Montabaur zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Grund sind dringend notwendige Arbeiten an der Wasserleitung, die etwa zwei Wochen andauern werden.
Montabaur. Im Abschnitt des Steinwegs zwischen dem Bioladen und der Sparda-Bank sowie vor der Apotheke beginnen am Montag, dem 8. Juni, umfangreiche Arbeiten zur Erneuerung der Wasserleitung. Verantwortlich für die Maßnahme sind die Verbandsgemeindewerke, Bereich Wasserversorgung. In den letzten Jahren kam es in diesem Bereich wiederholt zu Störungen, weshalb die Erneuerung der Leitung und der dazugehörigen Hausanschlüsse als dringend erforderlich angesehen wird.
Die Arbeiten erfordern eine Sperrung der rechten Fahrspur in Richtung Ampelkreuzung. Aus der Wilhelm-Mangels-Straße darf nicht in den Baustellenbereich eingefahren werden. Während der Bauzeit ist die Einfahrt zur Tiefgarage Altstadt I nur über die Tiefgarage Altstadt II möglich; die Einfahrt an der Hospitalstraße bleibt geöffnet. Der Verkehr aus der Tiefgarage Altstadt I kann weiterhin über den Steinweg abfließen. Fahrzeuge aus dem Steinweg und in Richtung Verbandsgemeindehaus werden über die linke freie Fahrspur zur Ampelkreuzung geleitet. Der Gerberhof ist ausschließlich über den Steinweg aus Richtung Bahnhofstraße und Kleiner Markt erreichbar.
Eine Ausnahme besteht am Montag, dem 8. Juni: An diesem Tag sind sowohl die Ein- als auch die Ausfahrt zur Tiefgarage Altstadt I komplett gesperrt, da ein Gerüst für Arbeiten am Gebäude der ehemaligen Kreissparkasse errichtet wird. Die Nutzung der Tiefgarage Altstadt I erfolgt dann über die Tiefgarage Altstadt II.
Weitere Sperrung im August
Nach der Montabaurer Kirmes wird der Bereich erneut gesperrt, um das letzte Teilstück der Stadtbachverrohrung zu sanieren. Diese Arbeiten beginnen voraussichtlich am 10. August. Die Verwaltung hat geprüft, dass eine parallele Durchführung der Maßnahmen technisch und organisatorisch nicht möglich ist. (PM/Red)
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