Pressemitteilung vom 17.05.2026 
Kunst trifft Geschichte: "Natur & Technik" im b-05 Montabaur
Im Montabaurer Stadtwald eröffnet das b-05 eine faszinierende Ausstellung, die Kunst und Geschichte der 1920er Jahre miteinander verbindet. Unter dem Motto "Natur & Technik" präsentieren mehrere Künstler ihre Werke, inspiriert von den Goldenen Zwanzigern.
Montabaur. Ab dem 24. Mai lädt das b-05 im Stadtwald Montabaur zur Ausstellung "Natur & Technik" ein, die im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz stattfindet. Die Vernissage beginnt um 15 Uhr. Diese zweite "kUNStperiode" thematisiert die Goldenen Zwanziger und vereint verschiedene künstlerische Perspektiven.
Christoph Thewalt präsentiert Arbeiten, die vom Buch "Gläserne Bienen" von Ernst Jünger inspiriert sind. Sibylla Busch beschäftigt sich in farbkräftigen Gemälden mit Umwelt, Natur und Klima der damaligen Zeit. Der Kunstverein Montabaur e.V. beleuchtet die Auswirkungen tiefgreifender Veränderungen auf Natur und Mensch durch Malerei, Skulpturen und Installationen. Maria Zühlke setzt sich in ihren Werken mit Reaktionen und Gegenreaktionen dieser Epoche auseinander, während Bärbel Wollenschläger unter dem Titel "Zuviel Farbe gibt es nicht" florale Kunstwerke zeigt, die bewusst Risiken eingehen.
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Ausstellung bis zum 28. Juni
Die Ausstellung ist bis zum 28. Juni geöffnet – samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Das Café bietet an beiden Tagen ab 10 Uhr Frühstück und sonntags zusätzlich leckeren Kuchen.
Der Verein b-05 Kunst-Kultur-Natur e.V., der das ehemalige NATO-Sondermunitionslager betreibt, hat seit 2005 die historischen Bunker für kulturelle Zwecke renoviert. Neben Kunstausstellungen werden auch Naturschutz und Naturerfahrungen als Vereinsziele verfolgt. Seit 2016 besteht ein neuer Pachtvertrag mit der Stadt Montabaur, der diese Bestrebungen unterstützt. (PM/Red)
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