Pressemitteilung vom 22.04.2026 
Bund fördert Sanierung des "Bärenstadions" in Hof
Die Sportanlage in Hof erhält eine umfassende Erneuerung. Dank einer Bundesförderung von fast einer halben Million Euro kann das Bärenstadion zu einem modernen Kunstrasenplatz umgebaut werden. Welche Maßnahmen konkret geplant sind, erfahren Sie im Folgenden.
Hof. Die Ortsgemeinde Hof hat nach der Sitzung im Haushaltsausschuss des Bundes eine Zusage über 487.709,43 Euro aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten" erhalten. Diese Entscheidung wurde von der Bundestagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet bekannt gegeben.
"Die Unterstützung des Bundes ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der kommunalen Infrastruktur im ländlichen Raum. Die Sportanlage in Hof erfüllt eine zentrale Funktion für Vereine, Schulen und die Dorfgemeinschaft insgesamt", erklärt Dr. Machalet.
Dem Förderantrag ging ein umfangreicher Abstimmungsprozess voraus, der unter anderem einen Ratsbeschluss, die Sicherstellung der Gesamtfinanzierung und die Erstellung einer Projektskizze erforderte. Im Zentrum der geplanten Maßnahmen steht die Sanierung des Sportplatzes mit besonderem Fokus auf die Erneuerung der Drainage.
Zudem sind Investitionen in die Nebenanlagen vorgesehen, darunter Pflasterarbeiten, die Zuwegung zur Anlage, die Modernisierung der Flutlichtanlage sowie Verbesserungen an der Laufbahn inklusive Sprunggrube für die Grundschule.
Kommune muss Eigenanteil aufbringen
Das Bundesprogramm unterstützt Städte und Gemeinden bei investiven Maßnahmen, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt von Bedeutung sind. Der Bund übernimmt bis zu 45 Prozent der förderfähigen Kosten, wobei mindestens 250.000 Euro gefördert werden können. Notwendig sind ein kommunaler Eigenanteil und eine gesicherte Gesamtfinanzierung.
"Die Förderung zeigt, dass gut vorbereitete Projekte vor Ort die notwendige Unterstützung erhalten. Damit wird die Grundlage geschaffen, die Sportinfrastruktur in Hof zukunftsfähig weiterzuentwickeln", so Dr. Machalet abschließend. Mit der Bewilligung ist der nächste Schritt zur Umsetzung erreicht, weitere Entscheidungen folgen in den kommunalen Gremien. (PM/Red)
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