Pressemitteilung vom 22.04.2026 
Polizei Koblenz warnt vor zunehmenden Dieseldiebstählen
Im ersten Quartal 2026 verzeichnete das Polizeipräsidium Koblenz einen deutlichen Anstieg von Dieseldiebstählen. Die Polizei führt diesen Anstieg auf die hohen und schwankenden Kraftstoffpreise zurück. Besonders betroffen sind ungesicherte Parkplätze entlang der Autobahnen.
Koblenz. Zwischen dem 1. Januar und dem 31. März 2026 registrierte das Polizeipräsidium Koblenz eine mittlere zweistellige Anzahl an Strafverfahren wegen Dieseldiebstahls. Der dadurch entstandene Schaden beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Die meisten Diebstähle ereigneten sich an Werktagen in den Abend- und Nachtstunden auf nicht videoüberwachten Parkplätzen entlang der Bundesautobahnen.
Die Ermittlungen gestalten sich aufgrund der geringen Spurenlage schwierig. Die Polizei fordert daher Zeuginnen und Zeugen auf, verdächtige Personen oder Fahrzeuge zu melden. Hinweise könnten entscheidend für die Aufklärung der Taten sein.
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Um weitere Diebstähle zu verhindern, intensiviert die Polizei ihre Maßnahmen und rät zu präventiven Schutzmaßnahmen. Besonders gefährdet sind Speditionen, landwirtschaftliche Betriebe, Baufirmen sowie Betreiber von Sand- und Kiesgruben. Ungesicherte Dieselvorräte und abgestellte Lkws sind bevorzugte Ziele der Täter. Die Polizei empfiehlt, Parkplätze in beleuchteten und frequentierten Bereichen zu nutzen und verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. (PM/bearbeitet durch Red)
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