Pressemitteilung vom 18.04.2026 
Neuer Verbandsbürgermeister Marvin Kraus besucht Wäller Helfen und stärkt Zusammenarbeit
Der neue Verbandsbürgermeister von Bad Marienberg setzt auf direkten Austausch mit regionalen Initiativen. Bei seinem Besuch bei Wäller Helfen stand die Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt und Verwaltung im Fokus. Dabei wurden auch zukünftige Perspektiven besprochen.
Bad Marienberg. Verbandsbürgermeister Marvin Kraus hat seinen offiziellen Antrittsbesuch beim Nachbarschaftshilfe-Netzwerk Wäller Helfen e. V. absolviert. In der Vereinszentrale informierte er sich über die Arbeit, Strukturen und Zukunftsperspektiven des regionalen Hilfsnetzwerks.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Ehrenamt sowie mögliche Unterstützungsansätze. Zudem wurde die Bedeutung direkter Ansprechpartner zwischen Verwaltung und sozialen Initiativen hervorgehoben. Eine enge Vernetzung gilt für den Verein als wichtiger Faktor, um Hilfen schnell und zielgerichtet vermitteln zu können.
Netzwerk in drei Landkreisen aktiv
Wäller Helfen ist in den Landkreisen Westerwaldkreis, Altenkirchen und Neuwied tätig. Der Verein unterstützt Menschen bei der Vermittlung von Hilfesuchenden und Helfenden. Gleichzeitig trägt das Netzwerk dazu bei, kommunale Verwaltungen zu entlasten und bestehende Versorgungslücken pragmatisch zu schließen.
Begleitet wurde der Termin von Ortsbürgermeister Gerhard Semmelrogge, der die Arbeit des Vereins würdigte. Er unterstrich die Bedeutung ehrenamtlicher Strukturen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region.
Auszeichnung für junge Engagierte
Ein weiterer Anlass des Besuchs war die Gratulation an die Jugendabteilung Junge Helden. Diese wurde beim bundesweiten Wettbewerb Demokratisch Handeln unter mehr als 400 Teilnehmenden ausgezeichnet. Als Anerkennung dürfen die Jugendlichen im Juni an einem dreitägigen Aufenthalt in Berlin teilnehmen.
Der Austausch wurde von beiden Seiten als konstruktiv bewertet. Wäller Helfen sieht in Marvin Kraus einen wichtigen Ansprechpartner, um die Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde weiter auszubauen und die Unterstützung für Bürger nachhaltig zu stärken. (PM/bearbeitet durch Red)
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