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Pressemitteilung vom 17.04.2026    

Polizei warnt vor vermehrten Schockanrufen im Raum Montabaur und Westerburg

In den Regionen Montabaur und Westerburg häufen sich derzeit sogenannte Schockanrufe. Bei diesen Anrufen wird behauptet, ein Familienmitglied sei in einen Unfall verwickelt. Die Polizei rät zu Vorsicht und gibt
Hinweise, wie man sich schützen kann.

Symbolbild (Foto: Pixabay)

Montabaur/Westerburg. Die Polizei registriert zur Zeit in den Bereichen der Polizeidirektionen Montabaur und Westerburg eine Zunahme von Schockanrufen. Dabei versuchen Betrüger, ihre Opfer mit der Nachricht eines angeblichen Unfalls eines nahen Angehörigen zu täuschen.

Die Polizei gibt klare Empfehlungen, um sich vor dieser Betrugsmasche zu schützen: Betroffene sollten das Telefonat sofort beenden und die örtliche Polizeidienststelle kontaktieren. Es wird davon abgeraten, unbekannten Personen die Tür zu öffnen oder persönliche Informationen preiszugeben. Zudem sollte man weder Geld noch Wertsachen an Fremde übergeben. Auch wenn der Anrufer dies verbietet, ist es ratsam, eine Vertrauensperson hinzuzuziehen. Wichtig ist, keine Auskünfte über finanzielle Verhältnisse am Telefon zu geben.



Die Polizei betont: "Keine staatliche Organisation fordert am Telefon die Herausgabe von Bargeld oder Schmuck." Angehörige und Bekannte sollten über die aktuelle Betrugsserie informiert werden. (PM/Red)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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