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Pressemitteilung vom 10.04.2026    

Modernisierte Notaufnahme in Hachenburg: Ein Schritt in die Zukunft

Das Evangelische Klinikum Westerwald hat seine Zentrale Notaufnahme am Standort Hachenburg umfassend modernisiert. Nach einer nur zweiwöchigen Renovierungsphase profitieren Patienten und Mitarbeiter nun von einer verbesserten Versorgungsstruktur. Die Modernisierung ist Teil eines größeren Maßnahmenpakets, das die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig stärken soll.

V. r.: Guido Wernert (EKW-Geschäftsführer), Tim Michels (EKW-Pflegedirektor),
Dr. Hazem Zakri (Ärztlicher Direktor, Standort Hachenburg), Katharina Heidrich (Pflegeleitung ZNA), Dr. Levente Pisztrai (Chefarzt ZNA), Jürgen Ecker (kfm. Direktor Standort Hachenburg) und Dr. Sven Antweiler (Chefarzt der ZNA St. Vincenz Gesundheitsverbund, Limburg). Foto: EKW, Anja Nassen

Hachenburg. Die Zentrale Notaufnahme des Evangelischen Klinikums Westerwald (EKW) in Hachenburg behandelt jährlich rund 19.000 Notfallpatienten. Nach einer zweiwöchigen Renovierung präsentiert sich die Einrichtung nun in einem neuen Gewand mit offener Gestaltung und patientenorientierten Abläufen. "Wir sind bestrebt, notwendige und wichtige Projekte im Sinne des Patientenwohls konsequent und zügig umzusetzen", erklärt Guido Wernert, Geschäftsführer des EKW.

Die Modernisierung der Notaufnahme ist Bestandteil eines umfassenden Maßnahmenplans, der in Abstimmung mit dem zuständigen Ministerium steht. Die Klinik mit Standorten in Dierdorf, Selters und Hachenburg gilt als tragende Säule der regionalen Gesundheitsversorgung. "Die Notaufnahmen unserer Häuser sind für die Sicherheit der Bevölkerung unverzichtbar", betont Wernert.

Mit der steigenden Zahl der Notfallpatienten wird der wachsende Bedarf an medizinischer Versorgung deutlich. In 2024 wurden in Hachenburg 16.814 Notfallpatienten behandelt, während es 2025 bereits 19.032 waren. Dr. Levente Pisztrai, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme, erläutert: "Unsere Notaufnahme ist eine zentrale Anlaufstelle für Rettungsdienste und die Bevölkerung aus dem gesamten oberen Westerwald."



Der Ärztliche Direktor Dr. Hazem Zakri lobt die Durchführung der Arbeiten: "Die Renovierung unserer Notaufnahme konnte im laufenden Betrieb ohne Einschränkungen umgesetzt werden." Auch Dr. Sven Antweiler vom Partnerkrankenhaus St. Vincenz in Limburg sieht die Maßnahme als einen wichtigen Schritt hin zu einer zukunftsfähigen und vernetzten Notfallversorgung.

Mit der neugestalteten Notaufnahme stärkt das Evangelische Klinikum Westerwald seinen Anspruch auf moderne, hochwertige und patientenorientierte Versorgung. Angesichts des prognostizierten Anstiegs der über 65-Jährigen im Westerwaldkreis bis 2040 setzt die Klinik auf eine vorausschauende Versorgungsstruktur. PM/Red


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