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Pressemitteilung vom 02.04.2026    

Dr. Löhr erklärt in Hachenburg neueste Arthrose-Behandlungen

Arthrose ist eine häufige Erkrankung, die vor allem ältere Menschen betrifft. Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit sind typische Symptome. Dr. Patrick Löhr informiert in einem Vortrag über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten.

Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Klinikums Westerwald (EKW), Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.). (Foto: Anja Nassen, Evang. Klinikum Westerwald)

Hachenburg. Schmerzen beim Gehen, eingeschränkte Beweglichkeit oder steife Gelenke sind weit verbreitete Beschwerden, besonders im höheren Lebensalter. Oft ist Arthrose die Ursache, eine der häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates, die vor allem Hüft- und Kniegelenke betrifft. Dank moderner medizinischer Verfahren gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, diese Beschwerden zu lindern und die Mobilität zu verbessern.

Dr. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie am Evangelischen Klinikum Westerwald (EKW) in Hachenburg, wird am Montag, 13. April, um 18 Uhr einen Gesundheitsvortrag halten. Die Veranstaltung findet im Speisesaal (2. Untergeschoss), Alte Frankfurter Straße 12 in 57627 Hachenburg, statt. Unter dem Titel "Arthrose des Hüft- und Kniegelenkes - von konservativen Maßnahmen bis zum Gelenkersatz" gibt Dr. Löhr einen umfassenden Überblick über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Dabei zeigt er auf, wie Schmerzen reduziert und die Beweglichkeit nachhaltig verbessert werden können.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Endoprothetik, also dem Einsatz künstlicher Gelenke. "Unter einer Endoprothese versteht man den teilweisen oder vollständigen Ersatz eines Gelenks durch künstliche Materialien wie Metall, Kunststoff oder Keramik", erläutert Dr. Löhr. Typische Beispiele sind Hüft- und Knieprothesen. Als Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.) am EKW-Standort Hachenburg verfügt Dr. Löhr über umfassende Expertise auf diesem Gebiet. Das "EPZmax" bietet ein hohes Maß an Spezialisierung bei der Implantation von Gelenkersatz.



Im Anschluss an den Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen. "Unser Ziel ist es, für jede Patientin und jeden Patienten die bestmögliche Lösung zu finden, denn Beweglichkeit bedeutet Lebensqualität", so Dr. Löhr. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, die Klinik freut sich auf zahlreiche Interessierte und bittet um Anmeldung per E-Mail an sandra.gold@drk-kh-hachenburg.de. (PM/Red)


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