Pressemitteilung vom 26.03.2026 
Verkehrsunfall auf der L299 bei Waldmühlen: Rettungshubschrauber im Einsatz
Am Donnerstagmorgen (26. März) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L299 bei Waldmühlen. Eine Fahrerin wurde mittelschwer verletzt und musste von den Einsatzkräften befreit werden. Der Einsatz eines Rettungshubschraubers war notwendig.
Waldmühlen. Am Donnerstag (26. März), um 9.47 Uhr, wurden die Feuerwehren Rennerod und Seck zusammen mit dem DRK-Rettungsdienst und einem ADAC-Rettungshubschrauber zu einem Verkehrsunfall auf der L299 in Richtung Neunkirchen gerufen. Vor Ort war ein Pkw von der Straße abgekommen und im Straßengraben zum Stehen gekommen, wobei die Fahrerseite im Grabenbereich lag.
Zwei Feuerwehrleute, die beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) beschäftigt sind, befanden sich unweit der Unfallstelle dienstlich im Einsatz und konnten bereits zwei Minuten nach der Alarmierung erste Hilfe leisten. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst und in Absprache mit der Notärztin öffnete die Feuerwehr die Beifahrertür. So konnte die Fahrerin über diese Tür gerettet werden. Ihr wurde ein KED-Rettungssystem angelegt, bevor sie mit einem Spineboard (Rettungsbrett) aus dem Fahrzeug befreit wurde. Sie erlitt mittelschwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Während der Rettungsarbeiten war die L299 zwischen der Abfahrt L299/B54 und der Abfahrt Hüblingen voll gesperrt. Insgesamt waren 23 Einsatzkräfte der Feuerwehren Rennerod und Seck, der DRK-Rettungsdienst, der ADAC Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen, der LBM, die Polizeiinspektion Westerburg und DRK First Responder im Einsatz. (PM/Red)
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