Pressemitteilung vom 24.03.2026 
Demonstration in Moschheim: Ein Zeichen gegen Rassismus
Am Abend des 20. März 2026 versammelten sich zahlreiche Menschen in Moschheim, um ein Signal gegen Rassismus und für Menschenrechte zu senden. Die Veranstaltung "Westerwald statt rechter Wald" wurde mit einem vielfältigen Programm und von engagierten Rednern gestaltet.
Moschheim. Am Freitag (20. März) fand auf dem Parkplatz der Dorfgemeinschaftshalle in Moschheim die Demonstration "Westerwald statt rechter Wald" statt. Zwischen 18 und 21 Uhr kamen mehr als 250 Menschen zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für Menschenrechte zu setzen.
Organisiert wurde die Veranstaltung von einer spontan gegründeten Initiative aus Moschheim, Oberahr und Ötzingen. Der Freundeskreis entschloss sich kurzfristig, im Vorfeld der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus aktiv zu werden.
Die Linke, die Grünen, die Jusos und die Voltpartei beteiligten sich
Das Programm war vielfältig gestaltet. Neben Live-Musik der Bands "Outback" und "Hear Olympia" gab es Beiträge von Rednern. Vertreter von Volt Deutschland, Bündnis 90/Die Grünen, den Jusos, der Initiative MUT aus Höhn, Die Linke, Demos e.V. sowie dem Haus der Vielen/Heimatliebe bezogen Stellung für eine offene Gesellschaft.
Ein besonders bewegender Moment war die Rede eines 14-jährigen Schülers namens Lennon, der seine persönliche Sicht auf das Thema Rassismus schilderte und das Publikum emotional erreichte.
Laut Veranstalter verlief die Demonstration friedlich und sei als voller Erfolg gegen Ausgrenzung im Westerwald wahrgenommen worden. Die Initiative kündigte an, weiterhin aktiv bleiben zu wollen, und sei bereit für weitere Aktionen. (PM/Red)
Lokales: Wirges & Umgebung
Feedback: Hinweise an die Redaktion























