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Pressemitteilung vom 22.03.2026    

Politischer Besuch auf dem Campus Montabaur: Bildung zwischen Tradition und Innovation

Die ADG Business School auf dem Campus Schloss Montabaur empfing politische Gäste. Im Fokus standen moderne Bildungsansätze, die Tradition mit Innovation verbinden und zukunftsfähige Kompetenzen fördern.

Bundesminister Dr. Karsten Wildberger, Jenny Groß (MdL), Harald Orthey (MdB) sowie Susanne Görg zu Besuch auf dem Campus Schloss Montabaur (Fotos: Kathrin Pfeifer)

Montabaur. Die ADG Business School begrüßte den Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Karsten Wildberger, zusammen mit Jenny Groß (MdL) und Harald Orthey (MdB). Gemeinsam informierten sie sich über das innovative Studienmodell der Hochschule. Ein zentraler Punkt war die Diskussion über die Rolle genossenschaftlicher Werte für eine verantwortungsvolle Wirtschaft.

Dr. Christoph Stumm, Geschäftsführer der ADG Business School, betonte: "Bildung ist der Schlüssel zur persönlichen und organisationalen Weiterentwicklung. Wir verstehen Bildung als Ermöglicher von Geschäftsmodellen und als Brücke zwischen wissenschaftlicher Qualität, persönlicher Betreuung sowie einem starken Transfer in die Praxis." Die ADG Business School legt großen Wert auf die Verbindung von ökonomischer Kompetenz, Verantwortung und nachhaltigem Denken.

Digitale Lernformate und KI-Kompetenz im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt des Besuchs standen digitale Lernformate und KI-Kompetenz. Die politischen Gäste erhielten Einblicke in moderne Lernarchitekturen und Videoproduktion, die zentrale Zukunftskompetenzen stärken sollen. Dr. Karsten Wildberger zeigte Interesse an den digitalen Abläufen und der Integration von Präsenz-, Online- und Transferphasen. Er erklärte: "Bildung ist einer der wichtigsten Schlüssel unserer Zeit - gerade dort, wo digitale Technologien Arbeitsprozesse und Berufsbilder verändern. Digitalisierung und Modernisierung dürfen nicht auf Kosten der Beschäftigten gehen. Dafür braucht es Fort- und Weiterbildung, die Menschen befähigt, Veränderungen aktiv zu gestalten."



Transferorientiertes Studium für die Praxis
Das transferorientierte Studienmodell der ADG Business School ermöglicht Studierenden, Theorie und Praxis eng zu verknüpfen. Mit 46 Präsenztagen im Bachelor- und Master-Studium sowie umfangreichen digitalen Lernphasen wird eine enge Verzahnung von Studium, Beruf und persönlicher Entwicklung gefördert. Die Studierenden arbeiten an realen Projekten aus ihren Unternehmen, was sowohl regional als auch bundesweit von Bedeutung ist.

Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der ADG Gruppe und der Lernatmosphäre. Die Gespräche verdeutlichten die Bedeutung eines Zusammenspiels aus verantwortungsvoller akademischer Bildung, technologischer Kompetenz und starker regionaler Verankerung für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft. (PM/Red)


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