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Pressemitteilung vom 18.03.2026    

Neues Verbandsgemeinderathaus in Montabaur überzeugt CDU-Kreistagsfraktion

Das neue Verbandsgemeinderathaus in Montabaur nimmt Gestalt an. Bei einem Rundgang durch die Baustelle verschaffte sich die CDU-Kreistagsfraktion einen Eindruck von den modernen und funktionalen Räumlichkeiten. Bürgermeister Dr. Ulrich Richter-Hopprich erläuterte die architektonischen und funktionalen Besonderheiten des Projekts.

Auf der Dachterrasse (v.l.): Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich, Jenny Groß MdL, Alexandra Marzi, Johannes Kempf, Marvin Kraus, Dr. Stephan Krempel, Dr. Kai Müller, Heike Pape und Karl-Heinz Boll. (Foto: Marcel Willig)

Montabaur. Die CDU-Kreistagsfraktion besuchte kürzlich das im Bau befindliche Verbandsgemeinderathaus in Montabaur. Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel, die CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß MdL sowie weitere Mitglieder der Fraktion wurden von Bürgermeister Dr. Ulrich Richter-Hopprich durch das Gebäude geführt. Dabei erklärte er die architektonische Grundidee und die funktionalen Schwerpunkte des Projekts.

Architektur und Funktionalität
Das Verwaltungsgebäude soll sich harmonisch in seine Umgebung einfügen. Die Fassade besteht aus heimischer Keramik, was regionale Identität mit moderner Gestaltung verbindet. Mit einer Nutzfläche von insgesamt 5.100 Quadratmetern bietet es reichlich Platz für Verwaltung und Bürgerservice. Der Baukörper ist rund 90 Meter lang, misst an seiner breitesten Stelle 25 Meter, und der Giebel erreicht eine Höhe von 25 Metern. Damit setzt das Rathaus einen städtebaulichen Akzent.

Moderne Arbeitswelt
Im Inneren entstehen rund 200 Büroarbeitsplätze, vorwiegend in Zweierbüros, ergänzt durch 22 Besprechungsräume und neun Zwischenarchive. Alle Standardräume sind knapp 15 Quadratmeter groß, um flexible Nutzungsmöglichkeiten zu gewährleisten. Zur Ausstattung gehören zwei Treppenhäuser, zwei Serverräume, ein großes Trauzimmer und eine Dachterrasse. Herzstücke sind der großzügige Ratssaal und der offen gestaltete Servicebereich am Haupteingang.



"Offenes Rathaus" als Leitgedanke
Der Servicebereich im Erdgeschoss folgt dem Prinzip eines "Offenen Rathauses". Er ist barrierefrei zugänglich und räumlich klar von den Arbeitsbereichen getrennt. Dieses Konzept stärkt sowohl den Persönlichkeitsschutz der Bürger als auch die Sicherheit der Mitarbeitenden und ermöglicht eine effizientere Flächennutzung.

Positive Eindrücke
Nach dem Rundgang zeigten sich Jenny Groß MdL und Stephan Krempel beeindruckt vom Gesamtkonzept. Ihr Fazit: "Das Gebäude überzeugt durch funktionell gut durchdachte Lösungen. Innen- und Außengestaltung sind ansprechend. Für die Bürger entsteht eine hervorragende Anlaufstelle und für die Mitarbeitenden eine optimal strukturierte Arbeitsstätte." (PM/Red)


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