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Pressemitteilung vom 09.03.2026    

DLRG Montabaur e.V. vor ungewisser Zukunft - Standortverlust droht

Die DLRG Ortsgruppe Montabaur e.V. steht vor einer großen Herausforderung: Der Bau des neuen Mons-Tabor-Bades gefährdet ihren bisherigen Standort. Ohne neue Unterbringungsmöglichkeiten droht ein erheblicher Verlust für die Wasserrettung und den Katastrophenschutz in der Region.

Rettungseinsatz. (Quelle: DLRG)

Montabaur. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Ortsgruppe Montabaur e.V. muss möglicherweise ihr Vereinsgelände aufgeben, um Platz für das neue Mons-Tabor-Bad zu schaffen. Die Container, die derzeit als Vereinsheim und Garagen dienen, müssten weichen. Trotz der Unterstützung durch die Stadt Montabaur, die Schulungsräume und einen Stellplatz für ein Rettungsboot bereitstellt, bleibt die Suche nach einer langfristigen Lösung dringend.

Infrastruktur unter Druck
Die ehrenamtliche Arbeit der DLRG Montabaur e.V. ist ohne eine funktionierende Infrastruktur kaum vorstellbar. Der Verein verfügt über zwei Transporter, einen 7,5-Tonnen-Lkw, einen Kastenanhänger sowie zwei Rettungsboote mit Trailern. Diese sind unverzichtbar für Ausbildung, Veranstaltungen und Einsätze. Bereits jetzt reicht der Platz nicht aus, sodass Fahrzeuge und Anhänger an verschiedenen Standorten untergebracht werden müssen. Dies erschwert die Einsatzbereitschaft erheblich.




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Appell an die Region
Seit acht Jahrzehnten engagiert sich die Ortsgruppe ehrenamtlich für Schwimmausbildung, Jugendarbeit und Wasserrettung. Im Jubiläumsjahr hofft die DLRG Montabaur, eine Lösung für ihre zukünftige Unterbringung zu finden. Konkret wird ein Grundstück für ein neues Vereinsheim oder ein passendes Gebäude gesucht, das genügend Platz für Fahrzeuge, Boote und Material bietet. Auch Räumlichkeiten für Ausbildung und Jugendarbeit sind erforderlich. Die Ortsgruppe ruft Politik, Verwaltung, Unternehmen und Unterstützer in der Region dazu auf, gemeinsam eine Perspektive zu schaffen, damit die wichtigen Aufgaben der Wasserrettung und des Katastrophenschutzes auch in Zukunft gesichert bleiben. (PM/Red)


Mehr dazu:   Gesellschaft  
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