Pressemitteilung vom 06.03.2026 
Betrug nach Sterbefall: Polizei Westerburg warnt vor Masche
In Westerburg wurde ein Mann Opfer eines Betrugs, der auf perfide Weise persönliche Tragödien ausnutzt. Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche, die möglicherweise auch in anderen Regionen angewendet wird.
Westerburg. Die Polizei Westerburg möchte auf eine besondere Form des Betruges hinweisen, der in dieser oder ähnlicher Form vermutlich auch überregional stattfindet: Ein Geschädigter teilte mit, dass er einige Monate nach dem Tod seiner Ehefrau durch eine vermeintliche Firma kontaktiert wurde. Diese behauptete, dass die Verstorbene kurz vor ihrem Tod noch Verbindlichkeiten eingegangen sei. Um eine angedrohte Kontopfändung abzuwenden, zahlte der Mann einen Geldbetrag. Erst als er erneut in gleicher Weise kontaktiert wurde, schöpfte er Verdacht und ließ die Forderung von einem Rechtsanwalt prüfen. Die Überprüfung ergab, dass es sich in beiden Fällen um Betrug handelte.
Die Polizei rät dazu, bei ähnlichen Anrufen wachsam zu sein und keine persönlichen Daten preiszugeben. Im Zweifel sollte die örtliche Polizeidienststelle kontaktiert werden. (PM/Red)
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