Pressemitteilung vom 20.02.2026 
Lkw-Unfall bei Rennerod: Aufwendige Bergung nach Wintereinbruch
Ein Lkw-Unfall auf der B54 bei Rennerod sorgte am Donnerstagnachmittag (19. Februar 2026) für einen umfangreichen Einsatz der Feuerwehr. Die winterlichen Straßenverhältnisse führten zu einer heiklen Situation, die mehrere Stunden andauerte und eine Vollsperrung der Straße erforderte.
Rennerod. Am Donnerstagnachmittag (19. Februar) wurde die Feuerwehr Rennerod aufgrund von hochwinterlichen Straßenverhältnissen zu einem Unfall auf der B54 alarmiert. Zwischen den Ortschaften Rennerod-Emmerichenhain und Zehnhausen war ein mit Trinkgut beladener Lkw in den Straßengraben gerutscht und hatte dabei seinen Kraftstofftank beschädigt. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt, jedoch lag das Fahrzeug in Schräglage und drohte weiter abzurutschen.
Um die Unfallstelle abzusichern und den auslaufenden Dieseltreibstoff aufzufangen, errichtete die Feuerwehr Ölsperren mit Ölschlängeln in einem Vorfluter und der Großen Nister. Dies war notwendig, um eine weitere Gefährdung der Gewässer zu verhindern.
Aufwendige Bergung
Die Bergung des Lkw gestaltete sich aufwendig. Zunächst mussten die geladenen Trinkgüter durch den Spediteur in einen Ersatz-Lkw umgeladen werden. Anschließend zog ein Fachunternehmen das Unfallfahrzeug mit Spezialgerät aus dem Graben. Dieser Prozess sowie das Ausleuchten der Einsatzstelle dauerten mehrere Stunden.
Die B54 war in diesem Bereich voll gesperrt, und es wurde eine Umleitung eingerichtet. In der Nähe der Einsatzstelle musste zudem ein weiterer Lkw durch ein anderes Bergungsunternehmen geborgen werden.
Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rennerod vor Ort, unterstützt von weiteren Kräften der Polizei, des Landesbetriebs Mobilität (LBM) und eines Abschleppdienstes. (PM/Red)
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