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Nachricht vom 19.02.2026    

Kandidat für die Landtagswahl 2026: Jürgen Nugel (AfD)

Am Sonntag, 22. März, stehen die rheinland-pfälzischen Landtagswahlen 2026 an. Doch wer sind die Direktkandidierenden, denen wir unsere Stimme geben sollen, was sind ihre Vorstellungen und Ziele für unsere Region? Die Kuriere haben nachgefragt und allen die gleichen Fragen geschickt. Hier die Antworten von Jürgen Nugel (AfD)

Jürgen Nugel (Foto: Jürgen Nugel)

Wahlkreis Montabaur. Unverfälscht und echt sollen die Antworten der Kandidierenden zur Landtagswahl sein. Deshalb sind alle Antworten original zitiert, ohne Bewertung, ohne Kommentar, ohne Kürzung oder Anmerkung. Die Aussagen der Politiker spiegeln nicht die Meinung der Kuriere wider, sondern ausschließlich die des Kandidierenden. Hier sind die Antworten von Jürgen Nugel (AfD).

Wofür haben Sie sich bisher politisch engagiert – und wieso?
Im Jahr 2019 sowie im Jahr 2024 wurde ich in den Kreistag des Westerwaldkreises und von meiner Fraktion zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Ich arbeite in diversen Ausschüssen engagiert mit und habe mir durch meine unaufgeregte, kompetente Mitarbeit und den stets fairen und respektvollen Umgang mit dem politischen Mitbewerber, so denke ich, Akzeptanz und Respekt erworben. Ich engagiere mich, weil mir meine Heimat und die Menschen, die hier leben, wichtig sind.

Was muss sich in Rheinland-Pfalz dringend verändern?
Die größte Herausforderung in unserem ländlich geprägten Bundesland sehe ich gerade eben darin, diese ländlichen Räume zukunftsfähig und attraktiv zu machen. Diese Zukunftsfähigkeit und Herstellung gleicher Lebensverhältnisse strahlt in viele zu entwickelnde Bereiche aus, beispielsweise: Infrastruktur, Krankenhäuser, ärztliche Versorgung, Schulen und KiTas, Verkehr, …

Was sollte sich ändern, damit die Gesundheitsversorgung im Wahlkreis stabil und zuverlässig bleibt?
Dies ist ein hochkomplexes Thema. Einige Aspekte und Anregungen möchte ich in diesem Kontext hervorheben: Ein deutlicher Bürokratieabbau ist überfällig, sodass mehr ärztliche oder pflegerische Arbeitszeit für die Patientenversorgung aufgewendet und unnötige Mehrfachdokumentationen verhindert werden können. Die Budgetierung ist abzuschaffen und mögliche Regressforderungen müssen eingedämmt werden. Die Umsetzung/Nachbesserung der Krankenhausreform muss endlich an Tempo gewinnen. Die bestehende Unsicherheit ist ein Bremsklotz, gerade für die kleineren Krankenhäuser im ländlichen Raum. Wir fordern, niederlassungswilligen Ärzten unbürokratische, angemessene und transparente Finanzierungen zur Verfügung zu stellen.

Was sind aus Ihrer Sicht die dringendsten Infrastrukturprobleme in Ihrem Wahlkreis (Straßen, Brücken, ÖPNV, digitale Netze) – und welche drei Projekte würden Sie in der nächsten Legislaturperiode priorisieren?
Sie beschreiben hier Infrastrukturprobleme, die sich über den Lauf der Jahre in Rheinland-Pfalz und natürlich auch in "meinem" Wahlkreis durch Untätigkeit und Missmanagement aufgebaut haben. Eine Dringlichkeit nach 1,2,3 … vorzunehmen, wird der Gesamtsituation nicht gerecht. Straßen und Brücken müssen gerade in einer ländlichen Region wie dem Westerwald in einem vernünftigen Zustand sein, da der Hauptverkehr/Individualverkehr über diese Infrastruktur läuft. Budget und Personalausstattung des LBM (Landesbetrieb Mobilität) müssen drastisch erhöht werden, damit mehr Straßen und Brücken erneuert, saniert beziehungsweise ausgebaut werden können. Der ÖPNV ist bedarfsgerecht aufzustellen, das heißt, auch, dass Linien, die keine entsprechende Nachfrage erfahren, in der bekannten Form nicht weitergeführt werden können. Die Rechnung: Je mehr Busse auf einer Linie fahren, desto automatisch mehr Nutzer, ist eine Milchmädchenrechnung, die Steuergeld verbrennt. Hier sind alternative Lösungen gefragt, um auch Nebenstrecken sinnvoll bedienen zu können.

Wo sehen Sie die Grenzen der Koexistenz von Wolf und Weidetierhaltung, und unter welchen Bedingungen befürworten Sie die Entnahme einzelner Tiere? Wie sollte das Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Tierwohl, Wolfsvorkommen und der Sicherung der Weidetierhaltung in Rheinland-Pfalz künftig politisch ausbalanciert werden?
Wir stehen an der Seite der Menschen im ländlichen Raum. Für eine Koexistenz von Mensch und Wolf ist eine kontrollierte Bejagung von Wölfen im Rahmen eines wirksamen Wolfsmanagements nach dem Vorbild von Schweden und Norwegen zwingend erforderlich. Entschädigungssysteme müssen unbürokratisch und mit Beweislastumkehr zugunsten der Tierhalter ausgestaltet werden. Die von der Landesregierung angedachten Maßnahmen zum Herdenschutz erweisen sich vielfach als unwirksam, nicht praktikabel und viel zu teuer. Nur aktive Bestandsregulierung der Wolfspopulation sorgt dafür, dass Wölfe nicht noch mehr Schaden anrichten. Der Gesetzgeber auf Bundes- und Landesebene muss hier für Rechtssicherheit aller Beteiligten sorgen.

Welche drei wirtschaftspolitischen Schwerpunkte wollen Sie in Rheinland-Pfalz setzen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, insbesondere im industriellen Mittelstand und bei Start-ups?
1. Rheinland-Pfalz ist bei der Zahl der Start-up-Neugründungen pro Einwohner auf Platz 13 von 16 unter den deutschen Bundesländern. Dies beeinträchtigt die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Unsere Partei wird Unternehmensgründungen durch eine deutliche Verbesserung und Ausweitung der Gründerstipendien fördern. Es ist nötig, zielscharf Gründer und Investoren zu vernetzen. Es ist gleichfalls geboten, eine finanziell gut ausgestattete Förderlandschaft zu unterhalten, damit sich innovative Unternehmen in Rheinland-Pfalz ansiedeln und hierzulande Arbeitsplätze schaffen. Es wäre sinnvoll, dass Rheinland-Pfalz Risikokapitalfonds für aussichtsreiche Start-ups besser ausstattet.

2. Der Dauerbrenner "Bürokratieabbau" betrifft alle Wirtschaftszweige und lässt sich nicht auf Start-ups und den industriellen Mittelstand verengen. Es muss konsequent, im Sinne aller Unternehmen, Bürokratie abgebaut und Digitalisierung weiter angeschoben werden. Dazu soll ein unabhängiger Normenkontrollrat eingerichtet werden, der bestehende und neue Regelungen überprüft. Für jede neue Regelung werden zwei alte gestrichen, sodass Bürokratie abgebaut wird.

3. Klimaschutz darf unsere Wirtschaft nicht belasten. Die AfD setzt sich dafür ein, die CO₂-Steuer und auch das ineffiziente Zertifikatshandelssystem wieder abzuschaffen. Dieses verhindert keine Emissionen, sondern verlagert diese nur in andere Länder,
darunter Länder mit niedrigen Umweltstandards, sodass der weltweite Gesamtausstoß steigt, während bei uns Arbeitsplätze wegfallen, auch dies betrifft alle Wirtschaftszweige und lässt sich nicht auf Start-ups und den industriellen Mittelstand verengen.



Was ist Ihr Konzept, damit der Strukturwandel (Klimaschutz, Digitalisierung, Fachkräftemangel) nicht zulasten der ländlichen Räume geht?
Jahrzehntelang bewies die deutsche Umweltpolitik, dass Wohlstand und Umweltschutz gut miteinander zu vereinbaren sind. Erst die ideologische Klimaschutzpolitik verursacht den Widerspruch zwischen Wirtschaft und Umwelt. Wir lösen diesen Widerspruch auf, um für die Bürger sowohl Wohlstand als auch eine intakte Umwelt zu erhalten. Dies nützt natürlich nicht nur den ländlichen Räumen. Damit der ländliche Raum nicht "abgehängt" wird, ist der flächendeckende Ausbau von schnellem Internet (Mobilfunknetz/Breitband-Internet) von großer Bedeutung. Die AfD wird ein Programm aufsetzen, mit dem Funklöcher geschlossen und schnelles Internet im ganzen Land bereitgestellt wird. Dadurch wird auch das Arbeiten von zu Hause aus erleichtert und Pendelverkehr vermieden. Insbesondere der oftmals noch digital abgehängte ländliche Raum wird dadurch attraktiver. Wir begrüßen qualifizierte Arbeitszuwanderung im Rahmen vorhandener Bedarfe, sofern diese Lücke nicht durch einheimische Arbeitskräfte geschlossen werden kann. Qualifizierte Fachkräftezuwanderung kann nur gelingen, wenn Rheinland-Pfalz wieder attraktiver für internationale Fachkräfte und deren Familien wird, durch weniger Abgabenbelastung, ein besseres Bildungssystem und mehr öffentliche Sicherheit. Im ländlichen Raum ist in diesem Kontext das Schaffen gleichwertiger Lebensverhältnisse von zentraler Bedeutung.

Wie wollen Sie die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz in den kommenden fünf Jahren gestalten – insbesondere mit Blick auf Unterrichtsqualität, Lehrkräftegewinnung, Inklusion, Digitalisierung der Schulen und Entlastung von Schülern und Lehrkräften?
Die AfD will ein differenziertes, dreigliedriges Schulsystem mit einer neuen technisch-praktisch ausgerichteten Schulform einführen. Das Ziel ist ein höheres Bildungsniveau, sodass jeder Schüler nach seinem Abschluss befähigt ist, entweder eine berufliche Ausbildung oder ein Studium erfolgreich zu absolvieren und zwar ohne zusätzliche Hilfe. Weitere Maßnahmen und Ziele möchte ich hier noch kurz anreißen: Deutsch vor Regelunterricht, damit Unterrichtszeit effizient genutzt und Lernerfolg gesichert wird. Schulkindergärten einrichten, dort erhalten schulpflichtige, aber noch nicht schulfähige Kinder, gezielt Sprachförderung, um vor der Einschulung ausreichende Deutschkenntnisse zu erwerben. Inklusion mit Augenmaß und nicht um jeden Preis. Schulen müssen sichere Orte sein. Wir fordern eine Null-Toleranz-Politik gegen Gewalt an Schulen. Lehrer werden rechtlich geschützt, Opferschutz hat Vorrang vor Täterschutz. Schulen mit Augenmaß digitalisieren, das heißt, Digitalisierung da, wo sie den Unterricht messbar verbessert.

Deshalb sind Sie in die Partei eingetreten, für die Sie als Kandidat antreten:
Die Entwicklungen und Verwerfungen der letzten Jahre in unserem Land haben mich motiviert, mich der AfD, als neuer, echter politischer Alternative für Deutschland, im Jahre 2016 anzuschließen.

Worüber können Sie lachen?
Am liebsten, über mich selbst

Was löst bei Ihnen Frust aus oder macht Sie sogar wütend?
Ich versuche, mich von Wut und Ärger nicht überwältigen zu lassen und nehme, gerade in der Politik und im Job, zumeist nichts persönlich. Sich in die Motivation und Beweggründe der "anderen" Seite zu versetzen, hilft oft, die Dinge objektiver zu betrachten und relativiert das "Frust-Potential".

Welche Schlagzeile würden Sie gerne mal lesen?
Am 22. März 2026: AfD im Land bei 25 Prozent.

Was betrachten Sie als Ihre größte Fehleinschätzung bezogen auf Ihre eigene politische Arbeit und/oder Partei?
In der Politik und Parteiarbeit lernt man ständig dazu und wird von vielen Seiten ermuntert, seine eigenen Standpunkte und Sichtweisen zu hinterfragen und gegebenenfalls neu zu justieren. Eigene Fehleinschätzungen und Irrungen bleiben da nicht aus. Ich denke, es ist unheimlich wichtig, für alle Argumente, auch des politischen Mitbewerbers, zugänglich zu bleiben und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. Gerade in der Politik geht es immer wieder um einen Interessenausgleich, bei dem Kompromissfähigkeit unerlässlich ist.

Deshalb sollten die Wähler mir ihre Stimme geben:
Ich möchte die Interessen meines Wahlkreises und meiner Heimat in Mainz angemessen und stringent vertreten, denn die Menschen in dieser Region verdienen eine starke Stimme im Land, diese starke Stimme möchte ich sein, getreu meinem Motto: Einer von hier - einer von uns!

________________________

Kurzer Steckbrief

Wohnort: 56414 Oberahr
Geburtsdatum: 15. November 1969
Familienstand: ledig

Beruflicher Lebenslauf/Ausbildung: Industriekaufmann (IHK); Fachkaufmann für Einkauf/Materialwirtschaft (IHK); Ausbilderschein (IHK); Betriebswirt (VWA); nur vom Wehrdienst unterbrochene Erwerbstätigkeit; seit 2019 als Vertriebsleiter bei einem Spezialisten für Mess- und Regeltechnik
Politischer Werdegang: Parteimitglied der AfD seit 2016; jahrelange Mitarbeit in verschiedenen Parteigremien beziehungsweise im Kreisvorstand des Kreisverbandes Westerwald; Mitglied des Westerwälder Kreistages und Fraktionsvorsitzender der AfD seit 2019.
Gesellschaftliches Engagement und Vereinsaktivitäten: Ich bin Mitglied in diversen Vereinen und unterstütze seit vielen Jahren den Neuwieder Zoo, im Übrigen den größten Zoo in RLP, als Mitglied des Fördervereins. Beim DRK bin ich regelmäßiger Blutspender und wurde kürzlich für 75 unentgeltliche Spenden geehrt.

Hobbys: Billard, Motorradfahren, Wandern, Ultraleicht-Fliegerei, Reisen
Drei Lieblingsorte im Wahlkreis: Mein Geburtsort 56412 Stahlhofen, der Malberg im südlichen Westerwald sowie der Helleberg mit Aussichtsturm (unweit meines schönen Wohnortes: 56414 Oberahr)
Vorbilder: Vorbilder sind für mich die vielen Menschen, die sich gerade auf kommunaler Ebene für unsere Gesellschaft ehrenamtlich einsetzen, sowie die vielen Ehrenamtler in Feuerwehr, THW, diversen wohltätigen Organisationen und vieles mehr. Ohne diese Bürgerinnen und Bürger, die dafür ihre Freizeit opfern und persönliche Risiken eingehen, wäre ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich.
Kontaktdaten zur Veröffentlichung: Jürgen Nugel, Bergstrasse 8, 56414 Oberahr

Eine kurze Übersicht aller Direktkandidierenden für den Westerwaldkreis finden Sie hier. (Red)


Mehr dazu:   AfD   Landtagswahl 2026   Politik & Wahlen  
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