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Pressemitteilung vom 10.02.2026    

Drei Erfolge für das Mons-Tabor-Gymnasium beim Wettbewerb "Jugend forscht"

Beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht" in Koblenz bewiesen Schüler aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz ihren Forschergeist. Besonders erfolgreich war das Mons-Tabor-Gymnasium aus Montabaur, das gleich dreimal auf dem Siegerpodest landete.

Mika Pehl und Simon Braun (von links) beschäftigten sich mit einem hydraulischen Widder, mit dem Wasser ohne Strom um mehrere Höhenmeter nach oben transportiert werden kann. (Fotos: Sascha Ditscher/evm)

Koblenz/Montabaur. Kann man aus Pilzen Bausteine herstellen? Hat die Lichtfarbe Einfluss auf Solaranlagen? Wie reagieren Ameisen auf Mikroplastik? Diese und weitere Fragen stellten sich Nachwuchsforscherinnen und -forscher im Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" und "Jugend forscht junior", der in den Räumen der Hochschule Koblenz stattfand. Insgesamt 109 Kinder und Jugendliche, vor allem aus Koblenz, dem Kreis Mayen-Koblenz, dem Kreis Neuwied, dem Westerwaldkreis, dem Kreis Altenkirchen und dem Rhein-Lahn-Kreis, nahmen am Wettbewerb teil und reichten 61 Projekte ein.

Marcelo Peerenboom von der Energieversorgung Mittelrhein (evm) betonte die Bedeutung des Wettbewerbs: "Die Fülle und Qualität der diesjährigen Beiträge zeigt einmal wieder, wie wichtig dieser Wettbewerb zur Förderung des Wissenschaftsnachwuchses ist." Die evm fungiert seit 25 Jahren als Patenunternehmen. Kristina Ollrogge von der Bundesstiftung Jugend forscht bedankte sich bei der evm und lobte deren langjähriges Engagement.



Erfolgreiche Projekte aus Montabaur
Drei Projekte des Mons-Tabor-Gymnasiums Montabaur erreichten Spitzenplätze. Mika Pehl und Simon Braun erhielten den zweiten Platz in Physik für einen hydraulischen Widder, der Wasser ohne Strom transportiert. Lennard Weidner und Christian Lenk sicherten sich mit einem Projekt zur Verwendung von Zeolith als Düngemittel den zweiten Platz in Chemie. Lina Marie Noll, Maximilian Silas Marcus Tuitje und Sophia Heibel entwickelten ein automatisches Bewässerungssystem, das den dritten Platz in Technik belegte.

Für die Erstplatzierten geht es bald weiter: Der Landeswettbewerb "Jugend forscht" findet vom 17. bis 19. März 2026 bei BASF in Ludwigshafen statt. Jüngere Teilnehmer reisen am 23. und 24. April 2026 zu Boehringer Ingelheim zum Landeswettbewerb "Jugend forscht junior". Patenbeauftragter Peerenboom äußerte seine Unterstützung: "Ich freue mich, dass unsere Region mit so spannenden und innovativen Projekten vertreten ist." (PM/Red)


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