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Pressemitteilung vom 07.02.2026    

EPZmax-Zertifizierung bestätigt Spitzenversorgung am Krankenhaus Hachenburg

Das Endoprothetikzentrum am Krankenhausstandort Hachenburg hat erneut eine bedeutende Auszeichnung erhalten. Die Zertifizierung bestätigt die hohe medizinische Qualität und die verlässlichen Strukturen in der endoprothetischen Versorgung. Für Patienten bedeutet dies Sicherheit auf konstant hohem Niveau.

Dr. med. Patrick Löhr, ärztlicher Leiter des Endoprothetikzentrums (EPZmax) und
Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie am KHDS-Standort Hachenburg (Foto: Anja Nassen, Evang. Krankenaus Dierdorf/Selters)

Hachenburg. Das Endoprothetikzentrum des Evangelischen Krankenhauses Dierdorf/Selters am Standort Hachenburg ist erneut als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert worden. Die unabhängige Zertifizierungsstelle EndoCert bestätigte damit zum wiederholten Mal die herausragende Qualität der medizinischen Versorgung. Mit jährlich mehr als 900 endoprothetischen Eingriffen zählt das Zentrum zu den führenden Einrichtungen dieser Art in Rheinland-Pfalz.

Qualität durch Erfahrung und Struktur
Die erneute EPZmax-Zertifizierung belegt die konstant hohe Behandlungsqualität, die klare Organisation der Abläufe sowie die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten Fachbereiche. Unter der ärztlichen Leitung von Dr. med. Patrick Löhr werden Patienten von der ersten Beratung über den operativen Eingriff bis zur Nachsorge durch abgestimmte Versorgungsstrukturen begleitet. Ziel ist eine sichere, transparente und verlässliche Behandlung über den gesamten Verlauf hinweg.

Die Zertifizierung setzt voraus, dass Eingriffe durch besonders erfahrene Spezialisten erfolgen. Alle Behandlungsprozesse unterliegen klar definierten und regelmäßig geprüften Standards. Dadurch wird ein hohes Maß an Patientensicherheit erreicht, das sich auch in den langfristigen Behandlungsergebnissen widerspiegelt.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Grundlage
Ein zentrales Element der EPZmax-Zertifizierung ist die enge Abstimmung zwischen Orthopädie, Unfallchirurgie, Pflege, Physiotherapie und weiteren beteiligten Fachbereichen. Diagnostik, Operation und Rehabilitation greifen dabei nahtlos ineinander. Diese strukturierte Zusammenarbeit ermöglicht eine frühzeitige Mobilisation nach dem Eingriff und unterstützt einen zügigen Rehabilitationsverlauf.




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Im Endoprothetikzentrum kommen sowohl minimalinvasive als auch konventionelle Operationsverfahren zum Einsatz. Die Auswahl der Methode erfolgt stets individuell und orientiert sich an der jeweiligen Ausgangssituation des Patienten. Entscheidend ist die medizinisch sinnvollste und sicherste Vorgehensweise, nicht die Art des Zugangs. Unabhängig vom Verfahren wird auf eine möglichst schonende Operationstechnik geachtet.

Moderne Implantate und nachhaltige Versorgung
Verwendet werden ausschließlich Implantate mit nachgewiesenen sehr guten Langzeitergebnissen. Diese sind im Deutschen Endoprothesenregister erfasst und unterliegen einer kontinuierlichen Qualitätskontrolle. Ziel der Behandlung ist es, postoperative Schmerzen zu reduzieren, die Belastbarkeit rasch wiederherzustellen und die Selbstständigkeit der Patienten frühzeitig zu fördern.

Auch aus Sicht der Krankenhausleitung ist die erneute Zertifizierung von großer Bedeutung. Sie unterstreicht die nachhaltige Entwicklung des medizinischen Angebots und stärkt den Standort Hachenburg innerhalb der regionalen Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig würdigt sie das Engagement und die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden.

Starker Standort mit überregionaler Bedeutung
Die EPZmax-Zertifizierung stellt höchste Anforderungen an medizinische Einrichtungen. Dazu gehören hohe Mindestfallzahlen, standardisierte Abläufe und regelmäßige externe Prüfungen. Dass das Endoprothetikzentrum diese Kriterien erneut erfüllt, bestätigt die Rolle des Krankenhauses Hachenburg als leistungsstarkes medizinisches Zentrum. Für Patienten mit komplexen orthopädischen und unfallchirurgischen Behandlungsbedarfen bleibt die Klinik damit ein verlässlicher Ansprechpartner über die Region hinaus. (PM/bearbeitet durch Red)


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