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Pressemitteilung vom 31.01.2026    

Großübung an ICE-Strecke bei Urbach: Behörden proben den Ernstfall

Am Samstag, 31. Januar 2026, findet eine umfassende Übung zur Bewältigung einer größeren Schadenslage auf der ICE-Strecke bei Urbach statt. Beteiligt sind zahlreiche Behörden und Organisationen, die ihre Zusammenarbeit in einem simulierten Notfall testen. Ziel ist es, die Einsatzkräfte auf eine effiziente und strukturierte Reaktion im Ernstfall vorzubereiten.

Symbolbild. (Quelle: Pixabay)

Urbach. Am Samstag, 31. Januar, ab etwa 11.30 Uhr, führt die Polizeidirektion Neuwied gemeinsam mit dem Landkreis Neuwied, dem Technischen Hilfswerk (THW), der Deutschen Bahn sowie weiteren Behörden und Organisationen eine sogenannte Vollübung durch.

Diese findet im angrenzenden Bereich zur ICE-Strecke nahe der Autobahn A3 und der Ortslage Urbach statt. Ziel der Übung ist es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte zu stärken und die Abläufe bei der Bewältigung einer größeren Schadenslage im Bereich der ICE-Strecke zu optimieren.

Hierbei kommt der Zusammenarbeit der einzelnen Behörden und Organisationen untereinander eine herausragende Bedeutung zu. Regelmäßige und praxisorientierte Übungen bilden somit die Grundlage für eine koordinierte und professionelle Einsatzwahrnehmung.



Während der Übung kann es zu temporären Verkehrseinschränkungen auf der nahegelegenen Landesstraße 266 kommen. Der Zugverkehr sowie der Verkehr auf der A3 soll von den Maßnahmen nicht betroffen sein. (PM/Red)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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