Der Vape-Trend im Westerwald: Aktuelle Entwicklungen
RATGEBER 18+ | Hinweis: Dieser Artikel ist für ein erwachsenes Publikum bestimmt und behandelt Themen (beinhaltet ggf. Links), die sich an Personen ab 18 Jahren richten. Geht es darum, einen Blick auf die Entwicklung der Vape-Trends im Raum Westerwald zu werfen, kann man dazu direkt schon sagen, dass die sogenannten E-Shishas bei jungen Erwachsenen immer beliebter werden, aufgrund der Geschmacksvielfalt sowie der sozialen Akzeptanz. Sehr oft wird diese Art zu rauchen als "cool" und "trendy" wahrgenommen. Besonders beliebt sind E-Shishas bei Festen, Partys und anderen sozialen Anlässen.
Schaut man auf das Konsumverhalten kann man sehen, dass viele junge Erwachsene E-Shishas gelegentlich oder regelmäßig nutzen. Meist wird dann in Gruppen und/oder mit Freunden konsumiert. Die Beliebtheit liegt also in der Geselligkeit und auch darin, dass es so viele verschiedene Geschmacksrichtungen gibt. Es ist ist sogar die Rede von über 100 verschiedenen Geschmacksrichtungen, die verfügbar sein sollen. Beliebte Geschmacksrichtungen sind zum Beispiel Früchte (z.B. Erdbeere, Wassermelone, Mango), Süßigkeiten, Cola und Menthol. Einige Hersteller bieten sogar auch exotische Geschmacksrichtungen an.
Die Shiha ist in aller Munde
Das Konsumieren von Shihas ist ist oft ein Teil von sozialen Anlässen, wie Partys, Festen sowie anderen Treffen. Ein gewisses Gemeinschaftsgefühl wird dabei eine Rolle spielen. Beliebt ist das demnach bei Jugendlichen/jungen Erwachsenen, die sich vielleicht auch sozial engagieren und neue Leute treffen möchten. Es soll sogar einige Veranstalter geben, die spezielle E-Shisha-Events an bieten.
Geht es darum, ob man Trends im Raum Westerwald diesbezüglich vermerke kann, lässt sich sagen, dass E-Shisha-Bars und -Läden in der Region zunehmen und dass, wie schon mehrfach betont, die Beliebtheit von E-Shishas bei jungen Leuten steigt. Es ist die Rede davon, dass einige Schulen sowie Jugendzentren eine Zunahme der Vape-Nutzung unter Schülern feststellen. Natürlich gibt es zeitgleich Diskussionen, über potenziellen Gesundheitsrisiken und die Notwendigkeit von Aufklärung und Prävention.
Die Vape-Industrie ist in Bewegung
Weltweit erlebt die Vape-Industrie ein dynamisches Wachstum und sieht sich vor bedeutenden Veränderungen. Diesen Wandel treiben technologische Innovationen, strengere Regulierungen sowie ein verstärkter Fokus bezüglich dem Thema Nachhaltigkeit voran. Verbraucher und auch Unternehmen, um erfolgreich zu bleiben, werden sich an diese Entwicklungen anpassen müssen. Wahrscheinlich werden die nächsten Jahren entscheidend für die Zukunft dieser Branche sein.
Das Thema Nachhaltigkeit liegt im Fokus - es sind umweltfreundliche Alternativen gefragt
Geht es um die Vape-Industrie, gewinnt Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Hersteller sollen derzeit verstärkt auf biologisch abbaubare Materialien, wie beispielsweise Polylactid (PLA) oder Polybutylenadipat-co-Terephthalat (PBAT) setzen, um umweltfreundlichere Produkte zu entwickeln. Außerdem steigt die Nachfrage nach wiederverwendbaren Geräten und Pod-Systemen, die die Einwegprodukte ersetzen sollen. Wiederverwendbare Alternativen, wie zum Beispiel das System von Elf Bar, kann man diesbezüglich als Reaktion auf Kritik und neue gesetzliche Rahmenbedingungen sehen. Der Trend macht deutlich, dass das Umweltbewusstsein der Verbraucher wächst und bietet daher Unternehmen die Option, sich durch nachhaltige Innovationen abzuheben sowie sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
Über die Zukunft der Geräte
Die Entwicklung der Vaper-Geräte, also auch der E-Shishas, wird maßgeblich geprägt sein von den technologischen Fortschritten. Elfbar Elfa Pods sind beispielsweise schon vorbefüllte, magnetische Liquid-Kapseln für wiederaufladbare Basisgerät. Sie sollen bereits eine kosteneffiziente als auch nachhaltige Alternative zu den Einweg-Vapes sein, weil der Akku mehrfach genutzt werden kann. Die neuen Pods dieser Marke setzen auf die neue "QUAQ Mesh-Coil Technologie". Das ultra-feine Mesh-Gewebe soll, im Gegensatz zu herkömmlichen Wicklungen, dafür sorgen, dass es zu einer 20prozentigen feineren Zerstäubung des E-Liquids kommen kann. Der Vorteil soll ein intensiverer Geschmack sein bei ca. 600 Zügen sowie weniger Liquid-Verbrauch.
Dann ist in der Weiterentwicklung auch noch vom Einsatz von MEMS-Mikrofonen die Rede. Die sollen die Benutzerfreundlichkeit durch präzisere Sensorik verbessern. Smarte Vapes mit App-Integration sollen eine personalisierte Dampferfahrungen sowie eine bessere Konsumkontrolle ermöglichen. Außerdem sollen Verbesserungen bei der Akkutechnologie zu längeren Nutzungszeiten als auch kürzeren Ladezeiten führen. Das kann die Attraktivität dieser Produkte erhöhen. Bei alle dem diskutieren Politiker sowie Gesundheitsbehörden über strengere Regulierungen für Vaping-Produkte. Es wird vor möglichen Gesundheitsrisiken gewarnt und es werden Maßnahmen zur Kontrolle des Zugangs zu diesen Produkten gefordert. Die Verfügbarkeit bestimmter Produkte könnte durch strengere Vorschriften eingeschränkt werden und die Branche vor neue Herausforderungen stellen.
Das Anpassen an neue Anforderungen
Im eigenen Interesse werden die Hersteller auf Verbrauchertrends reagieren. Geht es um die Geschmacksrichtungen, ist aktuell von der Entwicklung exotischer Geschmackskombinationen und dem stärkeren Einsatz natürlicher Inhaltsstoffe die Rede. Man hört über einen Trend zu organischen Komponenten, damit den steigenden Anforderungen an Gesundheit sowie Nachhaltigkeit entgegen gekommen wird. Solche Anpassungen bieten Herstellern die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen sowie die Zufriedenheit der Kunden zu erhöhen. Die nächsten Jahre werden sicherlich zeigen, wie erfolgreich die Branche diese Herausforderungen annimmt und was sich dann auch daraus alles noch ergeben wird. (prm)




















