Pressemitteilung vom 12.01.2026 
Kontrollen auf Rastanlagen: Lkw-Fahrer mit Alkohol im Blut gestoppt
Am Sonntagabend führte die Polizeiautobahnstation Montabaur planmäßige Abfahrtskontrollen bei Lkw-Fahrern durch. Ziel war es, die Fahrtüchtigkeit nach der Wochenruhezeit zu überprüfen. Während die meisten Fahrer ohne Beanstandungen weiterfahren konnten, gab es bei einigen Anlass zur Sorge.
Montabaur. Am Abend des 11. Januar 2026 kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation Montabaur auf den Rastanlagen Montabaur und Heiligenroth die Fahrtüchtigkeit von Lkw-Fahrern. Von den 23 überprüften Fahrern waren 18 nüchtern und durften ihre Fahrt fortsetzen. Bei zwei Fahrern wurde eine geringe Restalkoholkonzentration festgestellt, die innerhalb weniger Stunden abgebaut sein dürfte.
Drei weitere Fahrer jedoch wiesen Atemalkoholkonzentrationen von über einem Promille auf, zwei davon sogar deutlich darüber. Der höchste gemessene Wert lag bei etwa 3,5 Promille. Den betroffenen Fahrern wurde die Weiterfahrt für mindestens 10 Stunden untersagt, möglicherweise sogar bis zu 24 Stunden, bis ihre Fahrtüchtigkeit wiederhergestellt ist. (PM/Red)
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