Pressemitteilung vom 06.01.2026 
Unfall auf der A3 bei Montabaur sorgt für Vollsperrung
VIDEO | Am Abend des 6. Januar kam es auf der Autobahn A3 in Richtung Frankfurt zu einem Unfall, der eine Vollsperrung der Fahrbahn zur Folge hatte. Ein Lkw-Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Montabaur. Gegen 20.39 Uhr gingen die ersten Meldungen über einen querstehenden Lkw auf der A3 zwischen dem Autobahndreieck Dernbach und der Abfahrt Montabaur ein. Der Fahrer einer Sattelzugmaschine mit Kühleraufbau verlor auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeuggespann und kollidierte mit der Schutzplanke. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Allerdings liefen Betriebsstoffe aus dem Lkw aus, und das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit.
Angesichts der unklaren Dauer der Bergungsarbeiten und den kalten Temperaturen wurden gemäß des "Alarm- und Einsatzplans Versorgung Autobahn" Maßnahmen vorbereitet. Ortsvereine des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie der Versorgungszug wurden in Bereitschaft versetzt. Sie begannen, Warmgetränke und Decken zur Versorgung der im Stau stehenden Autofahrer vorzubereiten. Die Notversorgung hätte über vier Notaufnahmen schnell erfolgen können. Organisiert wurde der Einsatz von der Technischen Einsatzleitung des Westerwaldkreises unter der Leitung von Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Tobias Haubrich, die im Gerätehaus Selters zusammentrat.
Erfreulicherweise waren diese Maßnahmen nicht notwendig, da die Vollsperrung in Richtung Frankfurt nach drei Stunden, noch vor der Notwendigkeit einer Versorgung, wieder aufgehoben werden konnte. Die Bergungs- und Räumungsarbeiten auf dem mittleren und linken Fahrstreifen werden voraussichtlich bis in die frühen Morgenstunden andauern. Neben der Polizei waren auch die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei Heiligenroth im Einsatz. PM/Red
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