Pressemitteilung vom 05.01.2026 
SG Alpenrod triumphiert beim Sparkassen-Cup in Bad Marienberg
Am vergangenen Wochenende fand in der Dreifachhalle in Bad Marienberg der 34. "Cup der Sparkasse Westerwald-Sieg" statt. 16 Mannschaften kämpften um den Wanderpokal und eine Siegprämie von 500 Euro.
Bad Marienberg. Spannung, Tore und faire Spiele prägten das traditionsreiche Turnier, das an zwei Tagen ausgetragen wurde. Bereits am Freitag (2. Januar 2026) setzten sich die Favoriten SG Alpenrod und TuS Bad Marienberg mit optimaler Punktausbeute durch und zogen in die Zwischenrunde ein. Komplettiert wurde das Teilnehmerfeld durch den Ausrichter SG Basalt sowie die SG Hahn/N./H.
Am Samstag (3. Januar 2026) folgten die Gruppenspiele C und D. Titelverteidiger SG Rennerod bestätigte seine Favoritenrolle und blieb ohne Punktverlust. Die SG Betzdorf II überzeugte ebenfalls mit drei Siegen aus drei Spielen. Der TSV Liebenscheid und die SG Weitefeld II qualifizierten sich ebenfalls für die nächste Turnierphase.
In der Zwischenrunde traten die Teams in zwei Vierergruppen gegeneinander an, um die Halbfinalisten zu ermitteln. Die SG Alpenrod dominierte Gruppe 1 mit einem Torverhältnis von 15:1. Auch die SG Basalt zog ins Halbfinale ein und überraschte mit einem deutlichen 4:1-Erfolg gegen den Titelverteidiger SG Rennerod. Aus der zweiten Gruppe qualifizierten sich die TuS Bad Marienberg und die SG Betzdorf II für die K.-o.-Runde.
Klarer Sieg und Zitterpartie
Im ersten Halbfinale setzte sich die SG Alpenrod souverän mit 7:2 durch. Das zweite Halbfinale war spannender, als die TuS Bad Marienberg knapp mit 1:0 gegen den Gastgeber SG Basalt gewann. Nach einem Neunmeterschießen um Platz drei, das die SG Basalt für sich entschied, kam es zum mit Spannung erwarteten Finale. Im Endspiel drehte die SG Alpenrod einen zwischenzeitlichen Rückstand und siegte schließlich verdient mit 5:3 gegen die TuS Bad Marienberg.
Fair-Play
Bei der Siegerehrung zog der Veranstalter ein positives Fazit. Die Zuschauerresonanz war erfreulich, und die Spiele verliefen fair und sportlich. Die eingesetzten Schiedsrichter Marco Huber, Carsten Jacob, Tim Graf und Ulrich Flemming mussten nur wenige Zeitstrafen aussprechen. Als bester Torschütze des Turniers wurde Jannik Schumann ausgezeichnet, der mit 15 Treffern in sieben Spielen glänzte. (PM/Red)
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